Elementarereignisse – was bedeutet das?

Gegen Elementarereignisse ist leider kein Kraut gewachsen. Hierbei handelt es sich um Äste, die bei Sturm abbrechen und auf Autos fallen oder gar ganze Bäume. Hagelschauer sorgen manchmal für üble Beschädigungen an Autos, häufig verursachen größere Hagelkörner schlimme Beulen, tiefe Kratzer im Lack oder beschädigen die Scheiben so sehr, dass diese ersetzt werden müssen. Unter die Schäden durch Elementarereignisse fallen allerdings auch Beschädigungen, die durch Hagel oder Blitzschlag verursacht werden. Ein heftiger Sturm, vielleicht noch in Kombination mit einem Hochwasser kann einen Neuwagen in einen Totalschaden verwandeln. Die Haftpflichtversicherung kommt aber nur für Fremdschäden auf, die durch den Versicherungsnehmer verursacht wurden. Sie übernimmt keine Schäden, die dem Versicherungsnehmer selbst entstanden sind.

Elementarereignisse können versichert werden

Die Unterbringung in einer geschlossenen Garage kann bereits viele Gefahrenquellen durch Elementarereignisse ausschließen, jedoch ist auch eine Garage kein zuverlässiger Schutz. Auch kann ein Schaden jederzeit eintreten, wenn der Fahrer gerade mit dem Fahrzeug unterwegs und fern ab von zu Hause ist. Für Elementarereignisse tritt die Kaskoversicherung ein. Die Teilkaskoversicherung ist allerdings nur begrenzt zur Leistung verpflichtet. Für Unfälle, die dadurch entstehen, dass der Fahrer einem Hindernis ausweichen muss, welches auf Grund von Elementarereignissen eine Gefahrenquelle darstellt, haftet die Teilkasko nicht für Schäden, die durch Ausweichmanöver am Wagen entstehen. Die Vollkaskoversicherung hingegen kommt für sämtliche Schäden auf. Gerade die Besitzer eines wertvollen Neuwagens sollten aus diesem Grund den Abschluss einer Vollkaskoversicherung als sinnvolle Ergänzung zur Haftpflichtversicherung erwägen.

Elementarereignisse – was bedeutet das?

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