Motorrad

Im allgemeinen Sprachgebrauch ist ein Motorrad ein leistungsstarkes zweirĂ€driges KFZ. Als spezielle Sammelbezeichnung umfasst es aber auch Mopeds, Mofas und DreirĂ€der. Je nach Leistungsperformance werden MotorrĂ€der in verschiedene Typen eingeteilt. Die kleinste Kategorie ist der Motorroller oder Scooter, ein wendiges, kleines und sehr beliebtes Motorrad mit geringer Leistung. StraßenmotorrĂ€der sind eine recht umfangreiche Kategorie, in die alle Arten von fĂŒr die Straße konzipierten KraftrĂ€der hineingehören wie Chopper, Cruiser oder Tourer, aber auch Sportmaschinen. Die GelĂ€ndemotorrĂ€der sind eine Kategorie fĂŒr sich, die Enduro, Motocross oder Trial umfassen. Die letzte Kategorie sind Sonderformen wie Custombikes oder Dragster. Motorroller und StraßenmotorrĂ€der sind heute allgegenwĂ€rtig.

Ein Motorrad: nicht nur fĂŒr Helden

Die hohe Beliebtheit dieser beiden Kategorien ist auf ihren hohen Grad an IndividualitĂ€t zurĂŒckzufĂŒhren, denn gerade das Motorrad bietet auch heute noch eine geradezu ideale Möglichkeit, sich von anderen Verkehrsteilnehmern zu differenzieren. Teenager wollen als erstes einen Motorroller nicht nur um mobiler zu sein, sondern auch, um sich von Altersgenossen abzugrenzen. Und auch eine schwere Straßenmaschine erregt immer wieder Aufsehen, wenn es aus der Ferne schon aufheult und in Windeseile vorbeirauscht. Mit einem Motorrad ist man also ein kleiner Held auf den Straßen der Welt, wenn man sich auf so eine Höllenmaschine wagt. Von den kleinen Flitzern, den Motorrollern einmal abgesehen, weisen viele StraßenmotorrĂ€der oft höhere Leistungen auf als klassengleiche PKW. Das ist erstaunlich, ob der oft unscheinbar wirkenden GrĂ¶ĂŸe der jeweiligen Motoren. FĂŒr besonders große und schwere Maschinen muss man unbedingt eine spezielle Fahrerlaubnis vorweisen können. Mit der Klasse B darf man lediglich ein Motorrad bis 50 Kubikzentimeter fahren.

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