Scheinwerfer

Die Scheinwerfer eines Autos werden von den meisten potenziellen AutokĂ€ufern unterschĂ€tzt. Scheinwerfer leisten viel mehr, als einfach nur Licht zu machen. Ihre Leistung wirkt sich entscheidend auf die Fahrsicherheit in der Nacht aus. Vielen ist das nicht bewusst. Es lohnt sich aber immer darauf zu achten, ob ein Auto gute Scheinwerfer hat, egal ob im Neuzustand oder als Gebrauchtwagen. Die Mindestausstattung an Scheinwerfern besteht aus einer Baueinheit, in der Abblendlicht, Fernlicht und Standlicht enthalten sind. Diese befindet sich immer an der Front unter dem KĂŒhlergrill. Das Scheinwerferlicht ist immer gelb oder weiß und soll die Fahrbahn ausleuchten.

Gute Scheinwerfer denken mit

Scheinwerfer sind aber schon lĂ€ngst keine einfachen Lichtquellen mehr. Das asymmetrische Abendlicht, bei dem, um den Gegenverkehr nicht zu blenden, die Außenseite der Fahrbahn stĂ€rker ausgeleuchtet wird als die Mitte, ist schon seit 1957 Pflicht auf deutschen Straßen. Die besten Scheinwerfer können aber heute noch viel mehr. Sie können sich auf die Fahrtrichtung des Autos einstellen und in Kurven den Lichtkegel so lenken, dass dieser die Kurvenfahrbahn ausstrahlt und nicht geradeaus ins Leere geht. Das funktioniert deshalb, weil die Parabolspiegel, die hinter der Halogenleuchte der eigentlichen Lichtquelle angeordnet sind, durch einen Motor gedreht und so der Kurvenrichtung angepasst werden. Außerdem sind sie flexibel und können sich auf Fahrtgeschwindigkeit und Helligkeit der Umwelt einstellen. Gebrauchte und Ă€ltere Autos haben diese Extras sicher noch nicht, Kaufinteressenten sollten aber trotzdem darauf achten, dass an den Scheinwerfern alles in Ordnung ist und die GlĂŒhbirnen wirklich funktionieren. Vor allem sollten sie bei einem Defekt sofort gewechselt werden.

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