Tagfahrlicht

Tagfahrlicht ist in vielen LĂ€ndern gesetzlich vorgeschrieben, dass heißt, die Fahrzeuge mĂŒssen bereits ab Werk mit entsprechenden Leuchten ausgerĂŒstet sein oder werden entsprechend nachgerĂŒstet. Richtlinien fĂŒr dieses Licht schreiben vor, dass eine Leuchtkraft von mindestens 400 Candela pro Lampe erreicht werden muss. Das erlaubt es auch tagsĂŒber, das Auto zu sehen, die Straße wird aber nicht ausgeleuchtet. Im Gegensatz zum Standlicht ist das Tagfahrlicht sehr viel leuchtintensiver. Die hierfĂŒr verwendeten Leuchtmittel, ob nun LED oder herkömmliche GlĂŒhlampen, haben einen geringen Stromverbrauch und sind auch langlebiger. Viele Hersteller rĂŒsten ihr Neuwagen mehr und mehr standardmĂ€ĂŸig mit Tagfahrlicht aus, um gesetzlichen Vorschriften zu genĂŒgen.

Tagfahrlicht gilt als Sicherheitsfaktor

Da Tagfahrlicht in vielen LĂ€ndern Europas und der ĂŒbrigen Welt gesetzlich vorgeschrieben ist, gelten je Land mitunter verschiedene Richtlinien. Generell kann aber gesagt werden, dass das Tagfahrlicht nie zusammen mit dem Abblendlicht leuchten darf. Wird das normale Licht am Fahrzeug eingeschaltet, gehen die Tagfahrlichtlampen aus. In LĂ€ndern, in denen immer mit Licht gefahren werden muss, hat sich die so genannte Fahrlichtschaltung etabliert. Das heißt nichts anderes, als dass beim Starten des Fahrzeugs sofort das Tagfahrlicht eingeschaltet wird. Tagfahrleuchten werden in zwei AusfĂŒhrungen angeboten, als GlĂŒhlampen oder als LED. GlĂŒhlampen benötigen mehr Platz und es könnte schwierig werden, ein Auto damit nachzurĂŒsten. Hier sind LEDs klar im Vorteil, weil sie weniger Platz und weniger Strom benötigen und darĂŒber hinaus eine sehr lange Lebensdauer haben. Als sicherheitsrelevante Maßnahme ist das Tagfahrlicht wichtig, weil es erlaubt, andere Verkehrsteilnehmer besser zu erkennen, beispielsweise in Stresssituationen. Dennoch sind bisher keine straßenverkehrstechnischen Vorteile einer Pflicht zum Tagfahrlicht erkennbar.

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