Tuning

Vielen Autofahrern, gerade den jĂŒngeren, genĂŒgt es oft nicht, einfach nur ein Auto zu fahren. Sie wollen ihr eigenes ganz spezielles Auto haben, das unverwechselbar ist und sich von allen anderen unterscheidet. Vom HĂ€ndler oder aus dem Werk bekommen sie aber nur Serienmodelle. Um dem Fahrzeug eine individuelle Note zu geben, greifen sie dann meist zum Tuning. Sie bauen Teile an, legen den Wagen tiefer, sie verbessern ihn einfach an allen Stellen, wo sie es fĂŒr nötig halten, nach ihren WĂŒnschen. Durch das Tuning bekommt ein Autofahrer am Ende sein eigenes Wunschauto, das auch noch viel rasanter aussieht, wie das Fahrzeug aus dem Werk.

Tuning, alles lÀsst sich verÀndern

Vom Tuning ist kein Bestandteil eines Autos ausgeschlossen. Alles ist verĂ€nderbar. Viele begnĂŒgen sich damit, den Wagen tiefer zu legen und einen Spoiler anzubauen. Die Felgen kann man aber auch nach Belieben verĂ€ndern. Tuning kann aber auch am Motor betrieben werden. Ein neu eingesetztes Sportgetriebe verbessert zum Beispiel die Beschleunigung. Kritisch gesehen wird das Chip-Tuning am Motor, bei dem ein Computerchip eingesetzt wird, um die Leistung zu erhöhen. Aber selbst die Lackfarbe und der Innenraum sind keine Dinge, vor denen das Verfahren Halt macht. Es reicht, einfach nur Sportsitze einzubauen. Viele Autofahrer lassen das Tuning privat bei einem Fachmann durchfĂŒhren oder machen es sogar selbst. Die Teile lassen sich ĂŒber Kataloge oder Internetversand problemlos bestellen. Allerdings ist die Umsetzung dann oft mangelhaft. Wer ein gutes Tuning haben möchte, sollte zu Autobauern gehen, die sich darauf spezialisiert haben – DTS, Lexmaul oder Irmscher sind hier nur Beispiele. Die betreiben teilweise aber schon teures Luxustuning.

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