Cabrio-Neuheiten 2013: Hut ab!
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Jeder hofft jetzt auf wärmende Sonnenstrahlen. Vor allem Cabrio- und Roadster-Fahrer können es kaum erwarten, die Dächer ihrer fahrbaren Untersätze zurückzuwerfen und sich frischen Wind um die Nase wehen zu lassen. Der Auto-Frühling bietet dafür zahlreiche offene Neuheiten in allen Preisklassen.

Audi

Audi lockt zahlungskräftige Sonnenenthusiasten mit dem modellgepflegten RS5 Cabrio. Unter der Haube des Top-ausgestatteten Viersitzers mit Stoffkapuze arbeitet ein 4,2-Liter-Achtzylinder mit 331 kW/450 PS. Quattroantrieb, Siebengang-Automatik und Akustikverdeck zur Minimierung störender Windgeräusche sind serienmäßig. Der Preis des exklusiven Zweitürers: 88 500 Euro. Noch bis zur Frischluftsaison 2014 müssen sich Freunde des neuen A3 Cabrios gedulden. Audi präsentiert es im Herbst und nimmt ab Dezember Bestellungen entgegen.

BMW

BMW lädt ab sofort mit dem gelifteten Z4 zum Offenfahren ein. Ein neuer Vierzylinder-Benziner mit 118 kW/156 PS für 33 950 Euro rundet die Motorenpalette des zweisitzigen Cabrios mit elektrisch betätigtem Blechdach nach unten hin ab.[foto id=“461440″ size=“small“ position=“right“]

Citroen

Citroen hat seit Anfang März die offene Variante des DS3 im Programm. Die Abmessungen des 3,95 Meter langen zweitürigen Fünfsitzers bleiben unverändert. Das DS3 Cabrio hat ein mehrlagiges, gut geräuschgedämmtes Stoffverdeck erhalten, das sich elektrisch bis Tempo 120 km/h in drei Stufen bis zur Hälfte des Daches, bis zur Heckscheibe oder bis unterhalb der Heckscheibe zusammenfaltet. Ob der pfiffige Franzose, der mit einem Einstiegspreis von 17 790 Euro mindestens 2 840 Euro mehr kostet als die Limousine, ein vollwertiges Cabriolet oder (nur) ein Kleinwagen mit riesigem Faltschiebedach ist, entscheidet jeder für sich. Der Kofferraum ist mit 245 Liter Volumeninhalt der größte im Wettbewerb (Mini Cabrio: 160 Liter, Fiat 500 C: 185 Liter).

Jaguar

Jaguar sorgt mit dem neuen F-Type ab Ende Mai für eines der herausragenden Cabrio-Höhepunkte der Saison. Als echter Sportwagen soll der bildschöne Brite die Tradition des legendären E-Type von 1961 fortsetzen. Der in der Basisversion knapp 1,6 Tonnen schwere, heckgetriebene Zweisitzer mit Stoffdach basiert auf einer neuen Alu-Plattform. 73 400 Euro sind für den [foto id=“461441″ size=“small“ position=“left“]V6 mit drei Liter Hubraum, 250 kW/340 PS Leistung und Achtstufenautomatik fällig. Die Top-Motorisierung mit dem 364 kW/495 PS starken V8 mit Kompressoraufladung und fünf Liter Hubraum bleibt mit einem Preis von 99 900 Euro gerade eben unter der magischen 100 000 Euro-Marke.

Mazda

Mazda hat für seinen Kultroadster MX-5 das Frühlings-Sondermodell „Kenko“ aufgelegt. Mit Chromapplikationen sowie Lederausstattung und Softtop in Braun bietet der 23 890 Euro teure Zweisitzer in Verbindung mit dem 93 kW/126 PS starken 1,8-Liter-Benziner einen Preisvorteil von 2 200 Euro.[foto id=“461442″ size=“small“ position=“right“]

Mercedes

Nicht ganz so umfangreich wie die Renovierung von Limousine und Kombi der Mercedes E-Klasse ist das Facelift des E-Klasse Cabrios ausgefallen. Das Design des Viersitzers mit Stoffverdeck ist geschärft. Auffällig sind die neuen Scheinwerfer, bei denen ein einteiliges Glas alle Funktionselemente überdeckt. LED-Tagfahr- und Abblendlicht sind serienmäßig, erstmals gibt es auf Wunsch auch Voll-LED-Technik. Neu sind die Vierzylinder-Benzinmotoren im E 200 (135 kW/185 PS) und E 250 (155 kW/211 PS), die bereits der künftigen EU6-Norm entsprechen. Die Preise beginnen bei 47 600 Euro.

Nissan

Nissan hat dem 370Z Roadster ein etwas aggressiveres Gesicht mit neuem Frontstoßfänger und vertikalen LED-Tagfahrleuchten verpasst. Motorentechnisch bleibt es für Zweisitzer mit Stoffmütze beim 3,7-Liter-Sechszylinder-Benziner mit 241 kW/328 PS. Dank einer massiven Preissenkung von rund 600 Euro verführt der Nissan bereits ab 35 900 Euro.[foto id=“461443″ size=“small“ position=“left“]

Opel

Opel rückt den Cascada ins Rampenlicht. Der 4,70 Meter lange, zweitürige Viersitzer überzeugt beim optischen Auftritt sowohl offen als auch mit geschlossenem Verdeck. Umfangreich ausgestattet und gut verarbeitet bietet das mit dick gefütterter Stoffmütze ausgerüstete Cabriolet das Format eines Mittelklassecabrios zum Kurs eines offenen Kompakten. Mit einem Basispreis von 25 945 Euro ist der Cascada, der die Gene vom Astra, aber auch die dessen größeren Bruders Insignia in sich trägt, kaum teurer als das fast vierzig Zentimeter kürzere VW Golf Cabrio und mindestens 10 000 Euro günstiger als ein entsprechend motorisiertes Audi A5 Cabrio. Premiere im Cascada hat der 125 kW/170 PS starke 1,6-Liter-Turbobenziner, der das Cabrio bis auf 222 km/h beschleunigt.

Volkswagen

Volkswagen weckt die Lust am Offenfahren gleich mit zwei frischen Modellen. Das neue Beetle Cabrio wirkt kräftiger und muskulöser als sein Vorgänger. Sein elektrisch betätigtes Textilverdeck faltet sich in weniger als zehn Sekunden flacher als bisher hinter den Fondsitzen zusammen. Drei Benziner und zwei Diesel mit einer Leistung von 77 kW/105 bis 147 kW/200 PS stehen für den Viersitzer zur Wahl, die Preise beginnen bei 21 350 Euro. Vom Golf Cabrio gibt es jetzt eine scharfe R-Version. [foto id=“461444″ size=“small“ position=“right“]Der Turbo-Benziner mit zwei Liter Hubraum des 43 325 Euro teuren Golf R Cabrios mobilisiert 195 kW/265 PS und lässt das bisher schnellste und teuerste Golf Cabrio die 250 km/h-Marke knacken.

Bentley

Preislich in einer völlig anderen Liga spielen die letzten drei offenen Newcomer der Saison: Bentley schickt das schnellste viersitzige Cabrio der Welt ins Rennen. Der Bentley „Continental GTC Speed“ erhält den aufgeladenen Sechsliter-Zwölfzylinder mit 460 kW/625 PS und 800 Newtonmeter maximales Drehmoment aus dem Coupé. Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist in 4,4 Sekunden erledigt, erst bei 325 km/h endet der Vortrieb. Vornehme Exklusivität kostet in diesem Fall mindestens 227 290 Euro.

McLaren

Mit einem Basispreis von 231 650 Euro ist der McLaren MP4-12C Spider da nur unwesentlich teurer. Im Vergleich zum Coupé kostet der mit elektrisch versenkbarem Kohlefaser-Hardtop ausgestattete offene Supersportler rund [foto id=“461445″ size=“small“ position=“right“]20 000 Euro mehr. Die Leistung des 3,8-Liter-V8-Biturbo stieg um 18 kW/25 PS auf 460 kW/625 PS. Damit geht es in 3,1 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und darüberhinaus auf 329 km/h Spitze.

Lamborghini

Ein satter Lottogewinn oder eine Erbschaft können helfen, sich den Traum eines Lamborghini Aventador LP 700-4 Roadster zu erfüllen. Der offene Murciélago-Nachfolger mit abnehmbarem Hardtop erleichtert die Geldbörse um 43 800 Euro mehr als die geschlossene Version. Die Leistungsdaten des atemberaubend schönen Italieners: 6,5-Liter-Zwölfzylinder mit 515 kW/700 PS, von 0 auf 100 km/h in 3,0 Sekunden, Spitze: 350 km/h. Preis: 357 000 Euro, Aufmerksamkeitswert: unbezahlbar!

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Gast auto.de

April 16, 2013 um 11:25 am Uhr

Was ist denn das eigentlich mit den BMWs?
Angefangen hats Roadster-Programm ja mal mit einem Z3, der geliftet und später vom Z4 abgelöst wurde.
Müsste nach der Logik nicht langsam ein "Z5" kommen?
Oder wollen die Bayern da irgwendwann noch einen "microRoadster" oder sowas basteln, um ihr Programm nach gültigem Trend nach unten hin zu erweitern??

Fragen über Fragen… :o)

Gast auto.de

April 15, 2013 um 9:19 am Uhr

mein persönlicher Favorit ist das Vw-Beetle Cabrio als ehemaliger Käfer-Fahrer ! Wirklich sehr gelungen !!

Gast auto.de

April 15, 2013 um 6:55 am Uhr

super autos 🙂

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