65. IAA in Frankfurt: Von Stand zu Stand, Teil 4
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Mit einer Autoschau der Superlative wartet die 65. Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt auf. Das weltweit wichtigste Schaufenster der Automobilindustrie ist vom 12. bis 22. September geöffnet. Die Branchenverband VDA als Veranstalter erwarten mindestens 850 000 Besucher auf den etwa 235 000 Quadratmetern des Messegeländes. Mehr als 1 000 Aussteller aus über 30 Ländern stellen dort ihre Neuheiten vor.

Chevrolet

Die größte Marke im Konzernverbund von General Motors hat sich solide auf dem deutschen Markt etabliert. 16 101 neue Autos verkauften die Amerikaner bis Juli in diesem Jahr. Damit hat Chevrolet jetzt traditionsreiche Importeure wie Honda, Mitsubishi und Suzuki hinter sich gelassen.[foto id=“480390″ size=“small“ position=“left“]

Als Neuheiten serviert der Hersteller in Frankfurt uramerikanische Kost. So, den überarbeiteten Camaro. Das kultige Coupé, Chevys Beitrag zur Gattung der „Muscle Cars“ seit 1966, erschien 2006 als Studie und ist in der aktuellen Form seit 2007 auf dem Markt. Kein Änderungsbedarf bestand beim Antrieb. Unter der Haube arbeitet der bewährte 6,2-Liter-V8-Motor, wahlweise mit serienmäßigem Sechsgang-Schaltgetriebe oder in einer optionalen sechsstufigen Automatikversion.

In der manuell geschalteten Ausführung generiert das Camaro-Triebwerk 318 kW/432 PS und ein maximales Drehmoment von 569 Nm bei 4 600/min. Zu den Höhepunkten bei der Ausstattung gehören ein neues Head-up-Farbdisplay und die ebenfalls neue, vernetzte Chevrolet-„MyLink“-Technologie. Das Radio ist dabei um ein hochauflösendes sieben Zoll großes Touchscreen-Farbdisplay herum aufgebaut und bietet eine klare, auf Piktogrammen basierende Menü-Anzeige. Gegen Ende des Jahres wird der neue Camaro bei ausgewählten Chevrolet-Händlern in Europa verfügbar sein. Mit Preisen ab 39 990 Euro für die Coupé-Variante und 44 990 Euro für das Cabrio bleibt der neue Camaro seinem aktuellen Preis treu.

Erstmals vor deutschem Publikum präsentiert sich in Frankfurt die siebte Generation der amerikanischen Sportwagen-Ikone Corvette. Im Oktober startet Chevrolet den Verkauf der neuen Corvette auf dem europäischen Markt. In Deutschland beginnen die Preise bei 69 990 Euro. Als Antrieb für den Zweisitzer, der wieder als Cabrio und als Coupé verfügbar ist, dient das neu entwickelte 6,2-Liter-„LT1“-V8-Triebwerk in Kombination mit einem Siebengang-Schaltgetriebe. Der Motor entwickelt bei 6 000/min eine Leistung von 343 kW/460 PS sowie ein maximales Drehmoment von 630 Newtonmetern bei 4 600/min.

Die Ausstattung und Abstimmung der neuen Corvette hat Chevrolet speziell auf die Bedürfnisse und Anforderungen des wettbewerbsstarken europäischen Marktes zugeschnitten. Dazu gehört unter anderem ein „Z51“-Performance-Paket mit speziellem „Aeropaket“ zur Erhöhung der [foto id=“480391″ size=“small“ position=“right“]Hochgeschwindigkeitsstabilität, elektronisch gesteuertem Sperrdifferenzial und Schlupfbegrenzung, Trockensumpfschmierung sowie Differenzial- und Getriebekühlung.

Da bei den meisten Herstellern das neue Modelljahr bereits im Herbst beginnt, stellt Chevrolet in Frankfurt zudem zahlreiche Änderungen bei den übrigen Modellen vor, die ab September für die Kunden in Form des jeweiligen Modelljahrs 2014 verfügbar sind. Neu beim Kompaktklasse-Modell Cruze, das als Viertürer, fünftürige Fließheck-Variante und als Kombi im Angebot ist, sind drei Motor-Getriebe-Kombinationen. Alle Varianten mit Schaltgetriebe verfügen über ein Start-Stopp-System. Den 103 kW/140 PS starken 1,4-Liter-Turbobenziner gibt es künftig auch für die viertürige Limousine. Außerdem erweitert der Hersteller die Serienausstattung unter anderem mit einer Klimaanlage und einer Reifenluftdruck-Kontrollanzeige.

Der MiniSpark erhält zum neuen Modelljahr schon in der Basisausstattung eine Schalt-Anzeige und eine Reifendruck-Kontrolle serienmäßig. Zudem stehen für das Einstiegsmodell eine Klimaanlage und ein Reserverad zur Wahl. Beim Kleinwagen Aveo ist für die Top-Ausstattung der 1,4-Liter-Benziner mit 74 kW/100 PS neu erhältlich. Der im Mai eingeführte Kompakt-SUV Trax in der 104 kW/140 PS starken 1,4-Liter-Benzinvariante ist künftig in allen Ausstattungen mit Frontantrieb kombinierbar. Außerdem sind zusätzlich Automatik-Versionen verfügbar. Gleiches gilt für den Kompakt-Van Orlando, der darüber hinaus nun serienmäßig unter anderen über eine Klimaanlage und das „MayLink“-Entertainmentsystem mit Sieben-Zoll-Touchscreen verfügt.

Dacia

Die rumänische Renault-Tochter Dacia zeigt in Frankfurt den überarbeiteten Duster. Die Front erhält ein Upgrade, das nicht nur fortschrittlicher wirkt, sondern dem robusten Allradler auch mehr Wertigkeit verleiht. Diesen Eindruck unterstützen mehr Chrom, die Dachreling und neue Leichtmetallräder mit 16 Zoll Durchmesser.[foto id=“480392″ size=“small“ position=“left“]

erdgas Mobil

Die neuesten Fahrzeuge für den Betrieb mit Erdgas (CNG) präsentiert erdgas mobil auf der IAA auf einem eigenen Stand. Es stehen unter anderem der modellgepflegte Mercedes E 200 „NGD“, der VW Golf „TGI BlueMotion“ und der Audi A3 „g-tron“ Sportback bereit. Audi verbindet das Antriebskonzept außerdem mit dem regenerativen, synthetisch hergestellten Erdgas „e-gas“, dass künftig an CNG-Tankstellen zur Verfügung stehen wird. Im Gegensatz zu anderen alternativen Fahrzeugen gelten Erdgas-Fahrzeuge als technisch ausgereift und bieten einen deutlichen Vorteil bei Emissionen und Kosten gegenüber anderen Verbrennungsmotoren.

Ferrari

Der Sportwagenhersteller Ferrari aus dem italienischen Maranello setzt unverändert auf extreme Hochleistungsportwagen. Zwar haben die Ingenieure für die IAA kein ganz neues Fahrzeug auf die Räder gestellt, dafür das populärste Modell der Marke, den seit 2009 gefertigten 458, mit einer neuen Top-Version versorgt. Ferrari stattet den 458 nun mit dem weltweit stärksten V8-Saugmotor aus und präsentiert das Ergebnis auf der IAA als Weltpremiere des „458 Speciale“. Nicht nur die 445 kW/605 PS stellen in Punkto Leistung den aktuellen Spitzenwert für frei saugende V8-Motoren. Auch die Literleistung von 99 kW/135 PS pro Liter Hubraum ist aktueller Weltrekord für Straßenfahrzeuge.

Das Triebwerk mit 4,5 Liter Hubraum leistet bereits in der Basisversion 419 kW/570 PS bei 9 000/min. Der nunmehr 445 kW/605 PS starke Speciale ist als Coupé und Cabrio verfügbar. Mit einer überarbeiteten Aerodynamik [foto id=“480393″ size=“small“ position=“right“]und den neu entwickelten Spezialreifen beschleunigt der 458 Speziale aus dem Stand in drei Sekunden auf Tempo 100 und überschreitet nach 9,1 Sekunden die Schwelle von 200 km/h.

Fiat

Der Fiat 500X präsentiert sich als nächstes Mitglied der 500er-Familie. Ein kleiner kompakter SUV passt ins Portfolio und in die Zeit. Nissan hat den Juke, Opel den Mokka und Skoda den Yeti, der kleine SUV von Fiat bedient sich für die Basis bei der Plattform des 500L und im Motorenregal.

 

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