82. Genfer Automobilsalon: Von Stand zu Stand, Teil 2

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Der Genfer Automobilsalon öffnet am 8. März zum 82. Mal seine Pforten. Die jährliche Automesse im Frühjahr ist das weltweit wichtigste Schaufenster der Autoindustrie am Anfang des Jahres. Rund 250 Aussteller aus über 30 Ländern zeigen mehr als 900 Autos. Hier die wichtigsten Neuheiten von BMW bis Fiat.

BMW

Bei BMW steht das 6er Gran Coupé. Das erste viertürige Coupé der Marke basiert auf dem zweitürigen Sechser und macht mit seiner gestreckten, eleganten Linie bereits mit den ersten offiziellen Abbildungen Appetit. Der Innenraum verspricht viel Platz für beide Sitzreihen und dank umklappbarer Rücksitzlehnen eine Erweiterung des Ladevolumens von 460 Liter auf 1 265 Liter. Drei Motoren stehen vorerst auf dem Programm. Der Sechszylinder-Benziner im BMW 640i leistet 235 kW/320 PS, der Sechszylinder-Diesel im BMW 640d 230 kW/313 PS und der V8-Benziner im BMW 650i 330 kW/450 PS.

Wer noch mehr Kraft für seine Fahrfreude sucht, dem sei die zweite Weltpremiere auf dem BMW-Stand empfohlen: Das M6 Coupé bildet das vorläufige Top-Modell[foto id=“406413″ size=“small“ position=“left“] der Sechser-Reihe. Der doppelt aufgeladene V8 leistet hier wie im M5 412 kW/560 PS.

Ganz neu sind auch die Mitglieder der neuen BMW M Performance. Bei der neuen Produktreihe, für die die M GmbH zuständig ist, kombinieren die Bayern Fahrwerkstechnik, Aerodynamik, und Innenraum-Ambiete der M-Modelle mit einem Sechszylinder-Diesel mit dreifacher Turboaufladung, der 280 kW/381 PS leistet. Der kraftvolle Dieselantrieb wird als BMW M550 xDrive, BMW 550d xDrive Touring sowie BMW X5 M50d und BMW X6 M50d erhältlich sein. Der neue Dreier und drei Motorvarianten für die Einser-Reihe runden den Genf-Auftritt bei BMW ab.

Kaum ein Hersteller in Genf hat in diesem Jahr nicht ein Kompaktmodell mit jeder Menge Kraft unter der Motorhaube im Angebot. Auch bei BMW ist dies nicht anders. Als Weltpremiere präsentieren die Münchner als Konzept den M135i mit mehr als 220 kW / 300 PS dem Publikum.

Ausgestattet mit einem Reihensechszylinder-Motor, der mittels BiTurbolader die nötige Power eingehaucht bekommt, soll der kompakte Dreitürer die idealen Voraussetzungen für dynamischen Fahrspaß bieten. Sportfahrwerk, Sportbremsen und Mischbereifung helfen zudem bei diesem Ansinnen der Bayern. Einzigartig beim M135i ist der in dieser Fahrzeugklasse benutzte Hinterradantrieb.

Die Karosserie wurde ebenfalls aufgepeppt und macht den kompakten Einser mit seinem neuen Frontspoiler, der bulligen Heckschürze und den herausgezogenen hinteren Kotflügeln zum echten Mitglied der M-Familie.[foto id=“406414″ size=“small“ position=“left“]

Brabus

Seit dem Verkaufsstart der neuen Mercedes B-Klasse bietet der Bottroper Veredler Brabus ein optischesTuningprogramm an. Die Palette umfasst sportlich-elegantes Karosserie-Design, Leichtmetallräder in 17 Zoll, 18 Zoll und 19 Zoll Durchmesser, eine sportlich-komfortable Tieferlegung und exklusive Accessoires fürs Interieur. Brabus Motortuning für die verschiedenen Benziner und Diesel der B-Klasse ist in Vorbereitung. Die neue M-Klasse stärkt Brabus mit dem Kit D6S und verhilft damit dem ML 350 BlueTec zu [foto id=“406415″ size=“small“ position=“left“]227 kW/ 308 PS und 690 Nm Drehmoment. Eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 230 km/h sowie die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h in 7,0 Sekunden sind dann möglich.

Cadillac

Die Europapremiere der neuen Kompaktlimousine ATS bildet das Highlight des Cadillac-Auftritts. Entwickelt auf Basis einer komplett neuen, leichten Plattform mit Heckantrieb soll die 4,6 Meter lange Limousine der amerikanischen Marke die Tür zum weltweit größten Markt für Luxusautos öffnen, den bislang BMW mit der Dreier-Reihe, Audi mit dem A4 und Mercedes mit der C-Klasse unter sich ausmachen. Der Cadillac ATS soll im Herbst 2012 auch in Europa eingeführt werden. Für standesgemäßen Vortrieb sorgt unter anderem ein Zweiliter-Vierzylinder-Turbomotor mit 201 kW/273 PS.

Weitere Cadillac-Höhepunkte umfassen die CTS-V Produktlinie mit dem Coupé sowie mit der Limousine und dem Sport Wagon. Die V-Modelle verfügen über aufgeladene V8-Triebwerke mit 6,2 Litern Hubraum mit 415 kW/565 PS . Neben CTS Sport Wagon und Coupé bietet Cadillac auch Crossover-Modell an: [foto id=“406416″ size=“small“ position=“left“]den Cadillac SRX sowie den Escalade Hybrid Platinum Edition.

Chevrolet

Mit zwei Studien erweckt die GM-Marke Aufmerksamkeit: Der Code 130R ist ein Coupé mit Platz für vier Personen. „Tru 140S“ heißt die zweite Design-Übung, es handelt sich um ein frontgetriebenes ebenfalls viersitziges Sportcoupé. Dagegen serienreif ist der Cruze Station Wagon, die neueste Modellvariante von Chevrolets weltweit erfolgreichstem Modell der Mittelklasse. Das Karosserie-Design weist eine zum Heck hin abgeschrägte, gewölbte Dachlinie sowie eine serienmäßige Dachreling auf. Mit einer Gesamtlänge von 4,65 Meter zeigt sich der Kombi etwas größer als das Fließheck (4,51 Meter) und die Limousine (4,6 Meter). Das Ladevolumen beträgt 500 Liter bis 1 500 Liter.

Ab Sommer 2012 sind für alle Cruze-Modelle neue und verbesserte Vierzylinder-Motoren erhältlich. Die Angebots-Palette der Benzinmotoren besteht aus den bekannten 1,6-Liter- und 1,8-Liter-Triebwerken, die noch durch einen neuen 1,4-Liter-Turbobenzinmotor ergänzt werden. Bei den Dieselaggregaten besteht nun die Wahl zwischen einem neuen 1,7-Liter- oder dem weiterentwickelten 2,0-Liter-Dieselmotor. Der 1,4-Liter-Benziner und die 1,7- und 2,0-Liter-Diesel mit Schaltgetriebe verfügen serienmäßig über Start-[foto id=“406417″ size=“small“ position=“left“]Stopp-Technik. Für die höheren Ausstattungslinien der Cruze-Modelle und des Kleinwagens Aveo führt Chevrolet im Sommer 2012 ein neues und in der Kompaktklasse einmaliges Infotainmentsystem ein. Mit „MyLink“ können Fahrer Funktionen ihrer Smartphones in das Fahrzeug integrieren.

Citroen

Die Marke des französischen PSA-Konzerns stellt dem erfolgreichen C4 den C4 Aircross zur Seite. Das neue Kompakt-SUV ist genetisch eng mit dem Mitsubishi Outlander verwandt. Die Japaner zeichnen federführend verantwortlich für die Entwicklung. Je nach Motorisierung ist der Citroen C4 Aircross mit Vorderrad- und zuschaltbarem Allradantrieb verfügbar. Als HDI-115-Dieselmotor mit 82 kW/111 PS und Start-/ Stopp-System setzt er 119 g/km CO2 frei. Die weiteren Motoren sind nur mit Frontantrieb lieferbar: so der 1,6 [foto id=“406418″ size=“small“ position=“left“]Liter-Benziner mit 86 kW/117 PS sowie der HDI-150-Diesel mit 1,8 Litern Hubraum und 110 kW/ 150 PS Leistung. Das 4,34 Meter lange Fahrzeug bietet 442 Liter Gepäckraum und kommt noch in der ersten Hälfte des Jahres 2012 auf den Markt.

Dacia

Die preiswerten Fahrzeuge von Dacia kommen gut im Markt an. Nun baut die Tochter von Renault die Modellpalette aus. Mit dem Dacia Lodgy wird das Segment der kompakten Vans um ein günstiges Angebot erweitert. Die Motoren übernimmt der Lodgy vom Duster. Genauere Daten und Preise veröffentlicht der Hersteller erst Anfang März.

Ferrari

Gut drei Jahre nach seinem Marktstart zeigt Ferrari in Genf einen überarbeiteten California: 30 Kilogramm leichter, 30 PS stärker und auf Wunsch auch noch etwas straffer abgestimmt. Der V8-Motor ist überarbeitet und verfügt nun über neue Abgaskrümmer sowie ein modifiziertes Motor-Mapping. Nun leistet der 4,3 Liter große Achtzylinder 361 kW/490 PS, das maximale Drehmoment von 505 Nm liegt bei rund 5 000 U/min an. Am Aluminium-Chassis konnten 30 Kilogramm gespart werden, ohne dabei die Steifigkeit zu reduzieren.[foto id=“406419″ size=“small“ position=“left“]

Fiat

Fiat präsentiert den Fiat 500L, dessen Bezeichnung L für das englische „large“ – also groß oder lang – steht. Der 500L ist die jüngste Ergänzung der erfolgreichen Fiat 500 Baureihe. Er folgt auf den Abarth 500 sowie auch auf das Cabrio 500C und steht damit für eine Markenstrategie, die den unterschiedlichsten Kundenbedürfnissen gerecht werden will. Der Fiat 500L ist eine Verbindung aus Funktionalität und Emotion: ein Fünfsitzer, der 4,14 Meter lang ist, 1,78 Meter breit und 1,66 Meter hoch. Damit ist der Fiat 500L die logische Weiterentwicklung des „Cab Forward“-Konzeptes, erstmals präsentiert beim legendären Fiat 600 Multipla der 1950er-Jahre, dem ursprünglichen Original-Entwurf aller kompakten Großraumlimousinen. Neu bei den Motoren ist der Zweizylindermotor mit 0,9 Litern Hubraum im Punto mit seinen 62 kW/ 85 PS. Die Serienausstattung mit Lederlenkrad, Navigationssystem und CD-Radio fällt im Anbetracht des Preises von 15 200 Euro umfangreich aus.

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