Classic Days Schloss Dyck – Automobile Chromjuwelen und Klassiker für alle
Classic Days Schloss Dyck - Automobile Chromjuwelen und Klassiker für alle Bilder

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Im Vorverkauf zahlen Erwachsene 22 Euro für die Tageskarte Bilder

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Konstant geblieben sind die Eintrittspreise für das Wochenendvergnügen Bilder

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Zu den Publikumsfavoriten zählen aber auch rund 100 Clubs Bilder

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Automobile Chromjuwelen und Klassiker Bilder

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Geöffnet sind die Classic Days am 3. August ab 10 Uhr und am Wochenende ab 9 Uhr Bilder

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Nicht fehlen darf bei einem Motor-Festival  die ganze Familie Bilder

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Nicht fehlen dürfen auf dem Festivalgelände die Klassikabteilungen der Automobilhersteller Bilder

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Das Wasserschloss Dyck im niederrheinischen Jüchen verwandelt sich in einen Laufsteg für Autos Bilder

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Classic Days Schloss Dyck Bilder

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Chromjuwelen kommen zu Kronjuwelen könnte das Motto der automobilen Festspiele rund um das Wasserschloss Dyck im Rhein-Kreis Neuss lauten, wenn vom 3. bis 5. August insgesamt 40 der weltweit kostbarsten automobilen Klassiker zum Concours d’Elegance antreten. Ein Ereignis, das vom automobilen Weltverband FIVA zur Königsklasse elitärer Oldtimer-Konkurrenzen gezählt wird, vergleichbar nur mit Pebble Beach in Kalifornien und der Villa d’Este am Comer See.

Dennoch werden wohl auch bei den siebten Classic Days in Dyck vor allem die automobilen Helden des Alltags die Herzen des Publikums erobern. Darunter Autos wie der älteste VW Käfer der [foto id=“427674″ size=“small“ position=“left“]Welt, erschwingliche Traumwagen der Wirtschaftswunderjahre wie Ford Taunus, Opel Rekord oder NSU TT, farbenfrohe Wohnwagengespanne der Swinging Sixties, schnelle Coupés und Cabrios vom Toyota Celica bis zum Mercedes SL oder stromlinienförmige Youngtimer wie Ford Sierra und Citroen CX. Für Herzklopfen bei den aus ganz Europa anreisenden Enthusiasten sorgen die Rundstreckenläufe für historische Rennwagen auf einem 2,8 Kilometer langen Kurs um das Schloss. Nicht fehlen darf bei einem Motor-Festival für die ganze Familie das traditionelle Picknick im Park auf der idyllischen Pflaumenwiese. Immer mehr Besucher entdecken dabei die Freude an zeitgenössischer Kleidung, wozu kleine Modeschauen animieren sollen.

Welche Promis und Pretiosen werden in diesem Jahr vom automobilen Parcours im Park angezogen? Ein „Muss“ wie sonst nur das Festival of Speed im englischen Goodwood ist das Fahrerlager im Schloss Dyck für Motorsportlegenden wie Sir Stirling Moss, der gleich mehrere seiner Boliden präsentiert, darunter Jaguar Mark VII (Rallye Monte Carlo), Jaguar C-Type (Le Mans 1955), Maserati Birdcage (1961) oder Mercedes-Benz 300 SLR (Mille Miglia 1955). Silberpfeil-Star Hans Herrmann fährt seinen Mercedes 300 SL (W194) aus dem Jahr 1952, Tourenwagenchampion Dieter Glemser das Formel-1-Safety-Car [foto id=“427675″ size=“small“ position=“right“]Mercedes SL 63 von 2009, Rallye-Weltmeister Christian Geistdörfer einen Opel Ascona B, Automobilkonstrukteur Erich Bitter einen Opel Rekord C „schwarze Witwe“ und Gerd Dicks, langjähriger Motorenchef bei Toyota Motorsport, ein schnelles Celica Coupé.

Nicht fehlen dürfen auf dem Festivalgelände die Klassikabteilungen der Automobilhersteller. Tradition gewinnt bei fast allen Marken mehr und mehr an Bedeutung, schließlich lässt sich über eine große Herkunft inzwischen auch für asiatische Hersteller Markenfaszination gewinnen. So präsentiert Toyota alle Meilensteine aus einer 55-jährigen Sportwagentradition, darunter den 2000GT von 1967 (als Cabrio ein Dienstfahrzeug von Leinwandheld James Bond), den Roadster MR2, die Coupés Supra und Celica sowie deren aktuellen Nachfolger GT86.

Ford feiert 60 Jahre Weltkugel-Taunus, 50 Jahre 12M P4, 40 Jahre Granada und 30 Jahre Sierra. Höhepunkte aus 150 Jahren Unternehmensgeschichte finden sich auf dem Opel-Stand, darunter auch Überraschungen wie Opel-Nähmaschinen, Fahrräder und Motorräder und natürlich der Patentmotorwagen „System Lutzmann“ von 1899. Bei Mercedes-Benz lautet das Motto einer Geburtstagsparty „60 Jahre SL“, Audi präsentiert das erste Auto mit Wankelmotor, den Wankel-Spider. Zu den [foto id=“427676″ size=“small“ position=“left“]Publikumsfavoriten zählen aber auch rund 100 Clubs, die mit Autos vom Fiat 500 bis zum Ferrari F40, aber auch mit faszinierenden Motorrädern ein buntes Bild bieten von den Oldies, die einst Straße und Strecke bevölkerten.

Konstant geblieben sind die Eintrittspreise für das Wochenendvergnügen, die zuletzt im vergangenen Jahr wegen strengerer Sicherheitsauflagen deutlich erhöht wurden. Im Vorverkauf zahlen Erwachsene 22 Euro für die Tageskarte, die Karte für den Freitag kostet hier nur 16 Euro. An der Tageskasse sind es stets 24 Euro. Eine Zweitageskarte kostet 34 Euro bzw. 38 Euro. Nur drei Euro kostet die Kinderkarte, 18 Euro die ermäßigte Tageskarte. Wie in jedem Jahr soll der Erlös der Veranstaltung der Stiftung Schloss Dyck zugutekommen. Geöffnet sind die Classic Days am 3. August ab 10 Uhr und am Wochenende ab 9 Uhr. Während das bunte Treiben der Gartenparty für Autofans am Sonntag bereits um 16.30 Uhr beendet ist, gibt es am Samstag ein Abendprogramm mit Liedern und Show der Wirtschaftswunderzeit.

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