Allradantrieb

Im Gegensatz zu Fahrten auf der Straße sind GelĂ€ndefahrten oder Fahrten auf unbefestigten Straßen immer eine Herausforderung fĂŒr jeden Autofahrer. Hierbei sollte sich der Fahrer zu der Auswahl seines Fahrzeuges vorher Gedanken machen. In diesem Falle empfiehlt sich ein Auto mit einem Allradantrieb zu benutzen, bei dem die Antriebskraft auf alle vier RĂ€der umgeleitet wird. Die meisten Autos verfĂŒgen nur ĂŒber einen Heck- oder Frontantrieb, was ein Wegrutschen oder Festfahren im GelĂ€nde sehr schnell möglich macht. International gibt es noch die Kurzbezeichnung AWD beziehungsweise 4×4 als Zusatz am Auto, die auf Allrad hinweist. Allrad-Fahrzeuge gibt es mittlerweile von fast jedem Hersteller.

Mit Allrad FahrvergnĂŒgen auch im GelĂ€nde

Auch wenn der Allrad aus heutiger Sicht schon uralt ist, denn er wurde 1903 als erstes in einem Rennwagen eingebaut, verbindet man heutzutage meistens nur GelĂ€ndewagen mit diesem Begriff. Im normalen Straßenverkehr ist der Allrad nicht möglich, wird aber in einigen Serienautos schon zuschaltbar eingebaut, um ein besseres Anfahren bei Eis und Schnee oder schlammigem Untergrund zu gewĂ€hrleisten. Bei GelĂ€ndefahrten greift der Allrad gleichmĂ€ĂŸig auf den Boden und bewirkt eine gute Haftung und Beschleunigung auch im unwegsamen GelĂ€nde. Auch in MilitĂ€rfahrzeugen ist oft ein Allradantrieb eingebaut, um ein besseres VorwĂ€rtskommen zu ermöglichen. Um schwierigste Wegstrecken zu bewĂ€ltigen, auch im Motorsportbereich, und ein sicheres und schnelleres Beschleunigen zu ermöglichen, werden immer wieder Allradsysteme eingebaut. Die Nachteile dieses Systems sind höhere Produktionskosten, mehr Gewicht und ein grĂ¶ĂŸerer Treibstoffverbrauch als bei Wagen, die mit Front- oder Heckantrieb ausgestattet sind. Außerdem vermitteln sie ein falsches SicherheitsgefĂŒhl, das zwar durch den Allrad gegeben ist, nur ist der Bremsweg nicht kĂŒrzer als bei anderen Fahrzeugen auch.

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