Pariser Salon: Automobiles Schiffeversenken
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Wird die Stadt der Liebe vorübergehend vom internationalen Automobilgeschehen beherrscht, dann hat der alle zwei Jahre stattfindende Pariser Salon (2. bis 17. Oktober) seine Pforten geöffnet. Die „Mondial de l’Automobile“, wie die Messe offiziell heißt, ist in den IAA-freien Jahren die bedeutendste europäische Autoschau. Die Neuheiten auf dem diesjährigen Salon lesen sich wie Anweisungen beim Schiffeversenken: X3, A7, C4 und ix20. Ein Glück, dass nicht alle Hersteller auf die Zahlen-Buchstaben-Kombination setzen und noch mit so schön klingenden Namen wie „Latitude“ und „Evoque“ in Paris aufwarten.

Der Pariser Salon

Der Pariser Salon ist traditionell für die europäischen Hersteller besonders wichtig, vor allem die Franzosen nutzen ihren Heimvorteil und schütteln jede Menge Neuheiten-Asse aus dem Ärmel. Doch anstatt in gewohntem Terrain zu wildern, greifen Renault und Peugeot nach Größerem und sagen den deutschen Mittelklasse-Vertretern den Kampf an. So präsentiert Peugeot mit dem 508 einen Rivalen des ebenfalls neu aufgelegten VW Passat. Renault geht noch einen Schritt weiter und schickt mit dem Latitude einen oberen Mittelklässler ins Rennen. Doch die Bemühungen der Franzosen lassen die deutschen Autobauer in diesem Jahr unbekümmert, denn sie sind bereits einen Schritt weiter. Statt mit schnöden Limousinen fahren sie mit schicken und gleichzeitig alltagstauglichen Coupés vor. Der neue Audi A7 und der aufgefrischte Mercedes CLS gehören unumstritten zu den Höhepunkten der Pariser Autoschau. [foto id=“319970″ size=“small“ position=“right“]

Nicht ganz so vornehm geht es bei Opel und Ford zu. Die Rüsselsheimer zeigen mit der Studie Astra GTC die dreitürige Version ihres Kompaktklässlers, während Ford den Focus in drei verschiedenen Karosseriekleidern im Gepäck hat. Auf die Neuauflage eines erfolgreichen Pferdes setzt BMW mit dem neuen X3, der mit modernem Blechkleid und geringerem Gewicht in Paris vorfährt.

Für den schmaleren Geldbeutel sind traditionell die Importeure zuständig. Toyota und Hyundai rollen mit kleinen Vans in das pulsierende Herz Frankreichs. Chevrolet setzt mit seinem Orlando auf sieben Stühle und eine bullige Optik und Suzuki fährt mit der neuen Generation des City-Flitzers Swift in die Stadt an der Seine.

Das Thema Elektromobilität und andere Sparmaßnahmen dürfen natürlich auch nicht fehlen: Peugeot und Citroen zeigen die kurz vor der Markteinführung stehenden Kleinwagen-Zwillinge Ion und C-Zero. Die Toyota-Tochter Lexus baut hingegen ihre Hybrid-Kompetenz weiter aus und stellt mit dem CT 200h einen kompakten Doppelmotor-Wagen vor. Was wäre, wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wäre, zeigen die zahlreichen Konzeptfahrzeuge, wie der Renault „DeZir“ oder der Kia „Pop-City“. Sie präsentieren die Zukunft und liefern den Stoff für automobile Träume.

Kleine und Kompakte

Die Liga der Kleinen und Kompakten setzt in diesem Jahr vor allem auf den Flirt mit der Kleinfamilie, der jede Menge neue Vans vor Augen geführt werden. Toyota präsentiert mit dem Verso S einen kleinen Bruder des Verso, der mit viel Flexibilität seine geringen Ausmaße ausgleichen will. Bei Hyundai steht [foto id=“319971″ size=“small“ position=“left“]unter dem Namen ix20 ebenfalls ein kleiner Van auf dem Messestand. Das Schwestermodell des Kia Venga ist gut vier Meter lang und bietet fünf Personen Platz. Für den Antrieb gibt es zum Marktstart im November zwei Benzinmotoren mit 1,4 Liter und 1,6 Liter Hubraum sowie 66 kW/90 PS und 92 kW/125 PS Leistung. Zunächst einziger Diesel wird ein 1,4-Liter-Vierzylinder mit 66 kW/90 PS sein. Ganz neu im Portfolio von Chevrolet ist der Orlando, ein kompakter Van mit sieben Sitzen und bulligem Crossover-Design. Der Fünftürer zeigt mit seinem großen Kühlergrill, den ausgestellten Radhäusern und dem angedeuteten Unterfahrschutz an der Front SUV-Stilelemente. Für den Antrieb gibt es einen 1,8-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 104 kW/141 PS sowie zwei 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 96 kW/131 PS beziehungsweise 120 kW/163 PS.

Bei den Kompaktklässlern spielt der neue Citroen C4 eine der Hauptrollen. Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist er deutlich weniger extravagant gekleidet, die Scheinwerfer haben nicht mehr den aparten Augenaufschlag, sondern sind in gerader Linie lang gezogen und schauen nun etwas aggressiver unter der Haube hervor. Die Heckleuchten wandern nach unten, das gerade Heckfenster musste einer stärker gerundeten Scheibe weichen. Der neue C4 ist mit 4,33 Metern fünf Zentimeter länger als der Vorgänger, außerdem etwas breiter und drei Zentimeter höher. Bei Ford dreht sich alles um den neuen Focus. Der Golf-Konkurrent rollt im kommenden Jahr zu den Händlern und zeigt sich auf der Messe in den drei Karosserie-Varianten Kombi, Stufenheck und Fließheck. Nicht weit entfernt steht ein weiterer Wettbewerber des Wolfsburger Bestsellers bereit: der Opel Astra, der als Kombi mit dem Namen „Sports Tourer“ sowie als dreitüriges „GTC Paris Concept“-Car vorfährt.

Eine Nummer darunter buhlen der frisch geliftete Mini und die neue Generation des Suzuki Swift um die Gunst der Kleinwagenfreunde. Der Mini kann zwar nicht mit optischen Quantensprüngen punkten, dafür aber mit sparsameren Dieselmotoren und einem neuen Kommunikationssystem, das in Verbindung mit dem iPhone auch den Eintritt in das World Wide Web ermöglicht. Der Swift ist minimal um [foto id=“319972″ size=“small“ position=“right“]neun Zentimeter auf 3,85 Meter gewachsen, was vor allem den Fondpassagieren zugute kommt. Verbessert hat sich auch die Sicherheitsausstattung, die nun bereits in der Basis ESP und sieben Airbags bietet. Auch bei den Motoren hat Suzuki Hand angelegt. Künftig wird ein neu entwickelter Benzinmotor mit 69 kW/94 PS angeboten, der laut Hersteller durchschnittlich nur 5,0 Liter Superbenzin auf 100 Kilometern verbraucht.

Mit dem neuen Kompaktmodell CT 200h fischt Lexus erstmals in einer Klasse mit größerem Absatzpotenzial. Wuchern will der Fünftürer dabei vor allem mit seinem Vollhybridantrieb. Die Kombination von Vierzylinder-Benziner und Elektromotor soll sich weitgehend am Technik-Layout des Hybridpioniers Toyota Prius orientieren. Dort leistet das System aktuell 100 kW/136 PS und sorgt für einen Norm-Kraftstoffverbrauch von nur 3,9 Litern Super auf 100 Kilometern. Auf kurzen Strecken erlaubt die vollautomatisch gesteuerte Antriebstechnik auch eine rein elektrische Fahrt.

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Pariser Salon: Automobiles Schiffeversenken – Teil II

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Mittel- und Oberklasse

Die wichtigste Neuheit in der Business-Liga ist der VW Passat, dessen Blechkleid nun deutlich schlanker und edler wirkt. Vorbild ist der beim VW Golf eingeführte Design-Stil mit schmalem Kühlergrill, stärker modellierten Flanken und eckigen Scheinwerfern. Im Innenraum sollen neue Materialien Oberklasse-Flair verbreiten. Unter der Haube von Limousine und Kombi wird indes nur leicht entstaubt. Es bleibt bei der Grundarchitektur, Länge und Breite verändern sich nur minimal. Die Motorenpalette wird auf den neuesten Stand gebracht und vor allem um sparsame Turbos aus anderen VW-Modellen ergänzt. Neue Extras wie Assistenten für Fernlicht, Spurhalte- und Spurwechsel-Überwachung runden die Erneuerungen ab.[foto id=“319974″ size=“small“ position=“left“]

Einer der größten Mitbewerber des Wolfsburgers feiert nur wenige Meter weiter Premiere. Der Peugeot 508 setzt ebenfalls auf deutsche Tugenden und will mit elegantem Design und hoher Verarbeitungsqualität nicht nur in der Mittelklasse, sondern auch in der bisher von Audi, Mercedes und Co. beherrschten gehobenen Business-Liga für Furore sorgen. Den Wettbewerb schocken soll ein neuartiger Diesel-Hybridantrieb. Er soll noch einmal sparsamer sein als die konventionelle Hybridtechnik mit der Kombination von Elektromotor und Benziner. Weniger als vier Liter Verbrauch und sogar die Möglichkeit zur rein elektrischen Fahrt verspricht hier der Hersteller.

Noch ambitionierter gibt sich Renault. Die Franzosen schicken in der oberen Mittelklasse den neuen Latitude als Nachfolger des glücklosen Design-Experiments Vel Satis ins Rennen. Seine konventionelle Stufenheckkarosserie soll die vom avantgardistischen Vorgänger verschreckte Kundschaft zurückerobern und das auch auf dem deutschen Markt. Zunächst startet der gemeinsam mit der koreanischen Tochter Renault Samsung Motors (RSM) entwickelte Wagen in Osteuropa. Dort erhofft sich Renault bei der aufstrebenden Mittelschicht einen leichteren Einstieg als im Westen mit seinem gesättigten Luxusmarkt. In Deutschland sollen im Laufe des Jahres 2011 vor allem eine umfangreiche Ausstattung und ein günstiger Preis locken.

Unter neuem Namen und mit preiswerten Angeboten nimmt die Mittelklasse-Baureihe von Kia einen neuen Anlauf auf dem deutschen Markt. Statt bisher „Magentis“ wird die große Limousine in der neuen Generation den Namen „Optima“ tragen, wenn sie 2011 auf den Markt kommt. Mit 4,85 Metern Länge erreicht der koreanische Exot fast das Niveau einer Mercedes-Benz E-Klasse, der Basispreis soll mit rund 23 000 Euro aber fast auf Kompaktklasse-Niveau liegen.

Während die Franzosen im traditionellen Gebiet der deutschen Premiumhersteller auf Beutejagd gehen, erschließen diese sich weitere Lücken im Modellspektrum. Als Mischung aus Limousine und Coupé will der neue Audi A7 Sportback Prestige mit Alltagstauglichkeit verbinden und solche Kunden locken, denen Stufenhecklimousinen zu spießig und Coupés zu unpraktisch sind. Der Viertürer mit der großen Heckklappe soll dementsprechend die Erfolgsgeschichte des Mittelklassemodells A5 Sportback fortschreiben – nur eben eine Klasse höher. Wuchtiger Kühlergrill, fließende Karosserielinien und das stilprägende Schrägheck sollen nach Vorstellung des Herstellers [foto id=“319975″ size=“small“ position=“right“]Ästheten locken, während ein großzügiges Raumangebot für alle vier Passagiere und die weit öffnende Ladeklappe die Praktiker überzeugen sollen.

Der neue Mercedes CLS will ebenfalls die Sportlichkeit eines Coupés mit dem Platzangebot einer Limousine vereinen. Doch während Audi seinen ersten Versuch etablieren will, präsentiert der schwäbische Autobauer bereits die zweite Generation des dynamisch gezeichneten Viertürers. Augenfälligste Veränderung ist die neue Front, die entfernt an den Supersportler SLS AMG erinnert. Im Gegensatz zum A7 Sportback verzichtet Mercedes bei seinem CLS auf eine große Heckklappe, stattdessen gibt es einen klassischen Kofferraumdeckel. Für den Antrieb sorgen sparsame V6- und V8-Direkteinspritzer mit neuer Ventilsteuerung und Start-Stopp-System.

SUV und Allrad

Hauptattraktion in der Allrad-Riege ist die zweite Generation des BMW X3, die mit deutlich weniger Gewicht und serienmäßiger Start-Stopp-Automatik für alle Modelle dem Spargeist der Zeit entspricht. Die Kraftübertragung wird in dem 4,65 Meter langen X3 wahlweise von einem manuellen Sechsgang-Getriebe oder einer Achtstufen-Automatik aus dem Hause ZF erledigt. Zum Marktstart im November gibt es zunächst zwei Motorvarianten mit 135 kW/184 PS und 225 kW/306 PS. Im kommenden Frühjahr folgen unter anderem ein Vierzylinder-Diesel mit doppelter Turboaufladung sowie ein Sechszylinder-Benziner mit drei Litern Hubraum.

Die von der SUV-Szene lang ersehnte Neuauflage des Geländewagens Jeep Cherokee rollt mit einer deutlich eckigeren Front daher und kann erstmals mit einer Luftfederung geordert werden, die an unterschiedliche Gelände anpassbar ist. Für den nötigen Vortrieb sorgt ein neu entwickelter 3,6-Liter-V6-Motor mit 206 kW/280 PS, der mit einem Durchschnittsverbrauch von 10,3 Litern je 100 Kilometer deutlich sparsamer als sein Vorgänger sein soll. Neben dem neuen V6-Motor steht weiterhin der 5,7-Liter-Hemi-V8-Motor zur Wahl. Der für Europa wichtige Dieselmotor soll 2011 von dem italienischen Hersteller VM Motori beigesteuert werden.[foto id=“319976″ size=“small“ position=“left“]

Kleiner, sparsamer, aber gewohnt luxuriös zeigt sich der neue Range Rover Evoque. Das dreitürige SUV soll mit seinem coupéhaften Design vor allem Stadtbewohner locken, denen der klassische Range Rover und sein kleinerer Bruder Range Rover Sport zu groß und durstig sind. Das neue Kompakt-SUV ist mit 4,35 Metern Länge das kürzeste in dem Trio, auch Breite und Höhe liegen auf deutlich niedrigerem Niveau. Zudem gibt es neben einer Allradversion auch einen Fronttriebler. Motorseitig sind Vierzylinder-Diesel und -Benziner vorgesehen. Eine Hybridvariante soll in den kommenden zwei Jahren folgen.

Der neue Kia Sportage ist gegenüber seinem Vorgänger in Länge und Breite gewachsen, gleichzeitig aber in der Höhe geschrumpft, was für ein flottes Aussehen sorgt. Eine nach hinten ansteigende Fensterlinie sowie die schlitzförmigen Scheinwerfer und der neue Kühlergrill unterstützen den Eindruck noch. Neben der zeitgemäß sportlichen Karosse soll die Neuauflage auch die Motorenpalette auf den neuesten Stand bringen. Zum Marktstart sind zunächst zwei 2,0-Liter-Vierzylinder-Triebwerke erhältlich, ein Diesel und ein Ottomotor. Der Benziner leistet 120 kW/163 PS und ist sowohl in Kombination mit Frontantrieb als auch mit Allradtechnik sowie wahlweise mit Fünfgang-Schaltgetriebe oder manueller Sechsgangbox zu haben.

Lesen Sie weiter auf Seite 3: Pariser Salon: Automobiles Schiffeversenken – Teil III

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Studien

Die elektrisch betriebene Studie Kia „Pop City Car Concept“ ist nur knapp drei Meter lang, bietet aber Platz für drei Passagiere. Die vordere Sitzbank steht leicht schräg, so dass hinter dem Beifahrer im Fond ein weiterer Einzelsitz Platz findet. Das Konzept ähnelt dem des Toyota iQ, der auf gleicher Länge [foto id=“319978″ size=“small“ position=“right“]über einen weiteren Notsitz verfügt. Pläne zur Markteinführung des Elektroantriebs oder eines von der Studie abgeleiteten Kleinstwagens sind noch nicht bekannt.

Ein sportliches Zweisitzer-Coupé mit Flügeltüren zeigt die neue Design-Sprache künftiger Renault-Modelle. Bei dem 4,23 Meter langen Coupé mit dem Namen „DeZir“ sticht vor allem der breite Kühlergrill in Schnauzbart-Form ins Auge, in dessen Mitte das Markenlogo prangt. Rechts und links wird der Grill von schmalen LED-Leuchten eingefasst. Auf eine Heckscheibe haben die Designer völlig verzichtet. Stattdessen zeigen zwei Kameras, was sich hinter dem Auto tut. Angetrieben wird die 830 Kilogramm leichte Studie mit Kevlar-Karosserie von einem Elektromotor mit 110 kW/150 PS, der von Lithium-Ionen-Akkus mit Energie gefüttert wird. Die Reichweite beträgt 160 Kilometer.

Große Pläne und schöne Autos

Die Autoschau in der Stadt der Liebe ist für die europäischen Hersteller und besonders natürlich für die Franzosen ein Heimspiel. Kein Wunder, dass Peugeot, Renault und Citroen mit großen Plänen und schönen Autos in ihre Hauptstadt reisen. Neben den Alltags-Gefährten sind es vor [foto id=“319979″ size=“small“ position=“left“]allem die mutigen Design-Entwürfe à la DeZir, die die Blitzlichter der Fotografen zum Leuchten bringen. Dass diese Kunstwerke in der Regel nur Schauzwecken dienen und nicht straßentauglich sind, ist man in der Stadt der Mode bereits von der Haute Couture gewohnt.

Infos zur Messe

Der „Mondial de l’Automobile“ ist für das Publikum vom 2. bis zum 17. Oktober von 10.00 bis 20.00 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis beträgt 12 Euro für Erwachsene und zehn Euro für Jugendliche bis 18 Jahre. Für Kinder unter zehn Jahren ist der Messebesuch gratis.

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