VW auf der IAA: Neun auf einen Streich

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Eine eigene kleine Messe könnte der VW-Konzern mit seinen mittlerweile neun Marken bestreiten. Am Vorabend der IAA (bis 27. September) zeigen die Wolfsburger daher traditionell einen umfangreichen Einblick in ihr Neuheitenprogramm. Das Portfolio reicht dabei vom Elektroauto über Supersportwagen bis hin zum Lkw.


VW Up

Mit der Studie einer Elektroversion des Kleinstwagens Up präsentiert sich die Kernmarke VW. Der Stromflitzer ist mit 3,19 Metern der bislang kleinste Vertreter der in den kommenden Jahren startenden neuen Modellfamilie. Angetrieben wird der 3+1-Sitzer von einem bis zu 60 kW/82 PS starken E-Motor, der von Lithium-Ionen-Akkus mit Energie versorgt wird. Die Reichweite soll bei maximal 130 Kilometern liegen. Die Spitzengeschwindigkeit beläuft sich auf 135 km/h, der Spurt von null auf 100 km/h soll 11,3 Sekunden benötigen.

Für die Fahrt in Fußgängerzonen hat der Dreitürer als Gag einen Elektroroller im Kofferraum, mit dem ein einzelner Passagier auf Shopping-Fahrt gehen kann. Marktreif könnte der Dreitürer bereits 2013 sein – allerdings wohl eher nicht als Volumenfahrzeug.[foto id=“102980″ size=“small“ position=“right“] „Das Elektroauto ist ein Technologie-Marathon, kein Sprint“, so Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg.

Noch sei unter anderem nicht klar, wie Kunden ihr Elektroauto nutzen werden. Daran müsse man sich bei der Entwicklung orientieren. Konzernchef Martin Winterkorn ergänzt mit Blick auf die Konkurrenz, die Elektroautos bereits für die kommenden Monate ankündigt: „Es zähle nicht, wer der schnellste ist, sondern wer das beste Paket bietet“. Das Ziel von VW sei, das Elektroauto aus der Nische zu führen.

Bentley

Weiterhin setzt der Konzern auch auf konventionelle Autos. Und da hat man mit den hauseigenen Luxusmarken einige besondere Exemplare im Programm. So bringt Bentley als Nachfolger des Arnage die Oberklasselimousine Mulsanne auf den Markt. Das Flaggschiff der britischen Tochter basiert erstmals seit Jahrzehnten nicht mehr auf einem Rolls Royce-Modell und soll den Wettbewerbern mit deutlich gewachsenen Abmessungen und einem weiterentwickelten V8-Benziner mit Zylinderabschaltung Kunden abjagen. [foto id=“102981″ size=“small“ position=“left“]

Besonders stolz ist man bei Bentley auf den Innenraum, für dessen Handfertigung allein 170 Stunden der insgesamt 450 Produktionsstunden pro Fahrzeug nötig sind.

Lamborghini

Die rassige italienische Sportwagen-Tochter stellt dem Lamborghini Reventon einen Roadster zur Seite. Der eckige Allrader basiert auf dem Modell Murcielago, ist aber mit seinem Tarnkappenbomber-Design noch eine Spur auffälliger gestaltet als dieser. Angetrieben wird der offene Zweisitzer von einem Zwölfzylindermotor mit 493 kW/670 PS. Der Preis beträgt 1,1 Millionen Euro ohne Steuern.

Bugatti

Noch eine Klasse exklusiver ist das Supersportwagen-Sondermodell Bugatti Veyron Grand Tour Sang Bleu, ein in blauem Karbon und glänzendem Alminium gehaltenes zweisitziges Cabrio mit 1001 PS. Kaufpreis: Wohl knapp zwei Millionen Euro. [foto id=“102982″ size=“small“ position=“right“]

Audi

Vergleichsweise bescheiden tritt da der Audi R8 Spyder auf, die offene Version des Allradsportwagens, die im Führjahr 2010 auf den Markt kommt. In der vorgestellten Zehnzylinderversion mit 386 kW/525 PS dürfte der Zweisitzer rund 150 000 Euro kosten, für die V8-Version mit 309 kW/420 PS dürften rund 33 000 Euro weniger anfallen.

Seat

Dass es auch preiswerter geht, zeigen die Tochtermarken aus Spanien und Tschechien. Seat zeigt in Frankfurt eine seriennahe Version des Kleinwagen-Kombis Ibiza ST. Der sportlich gestaltete Fünftürer dürfte nur wenig verändert Mitte 2010 auf den Markt kommen und in eine bisher nur von wenigen Wettberbern besetzte Marktnische stoßen. Preislich wären knapp 14 000 Euro vorstellbar. [foto id=“102983″ size=“small“ position=“left“]

Skoda

Die tschechische Tochter Skoda steuert eine Kombi-Version seines Mittelklassemodells Superb bei und rundet seine Modellpalette so nach oben hin ab. Die Preisliste des neuen Flaggschiffs dürfte bei knapp 25 000 Euro starten.

Nutzfahrzeuge

Auch die beiden Nutzfahrzeugtöchter sind auf der IAA vertreten. In neuem Design und mit neuen Motoren tritt die Großraumlimousine Multivan von VW Nutzfahrzeuge an. Erstmals ist für den Klassiker ein Doppelkupplungsgetriebe erhätlich, zudem können nun Allradantrieb und Automatik kombiniert werden. Zu guter Letzt präsentiert auch die Lkw-Tochter Scania kurz ihre neue R-Reihe, die unter anderem mit einem speziellen Bordcomputer ausgerüstet ist, der dem Fahrer Hilfe beim Spritsparen gibt. In zwei Jahren auf der IAA dürfte das Programm noch umfangreicher werden. Denn dann kommt Porsche als zehnte Marke zum Konzern hinzu.

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