Das Autojahr 2014 – Teil II: „Von Alfa bis VW: 39 Marken kündigen für 2014 rund 160 Produktneuheiten an“
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Neu 2014: Golf Sportsvan. Bilder

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Neu 2014: Škoda Yeti. Bilder

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Neu 2014: Mercedes S-Coupé. Bilder

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Neu 2014: Kia Soul. Bilder

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Neu 2014: Range Rover Hybrid. Bilder

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Neu 2014: Ford EcoSport. Bilder

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Neu 2014: Ferrari 458 Speciale. Bilder

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Neu 2014: BMW Active Tourer. Fotos: Koch Bilder

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Leipzig – Für Hersteller ist es manchmal ein Teufelskreis. Egal wie gut oder schlecht es einem selbst oder der Branche insgesamt geht: Der Markt ist brutal, verlangt Jahr für Jahr nach neuen Modellen. Und die Intervalle, in denen diese als Facelift (in der Regel etwa nach der Hälfte des Lebenszyklus) oder als nächste Generation (zuletzt in der Regel nach sieben Jahren) kommen, scheinen immer kürzer zu werden. Für 2014 jedenfalls kündigen die 39 Marken, die aktuell hierzulande vertreten sind, rund 160 Produktneuheiten an.

Teils mehr als ein Dutzend

Mercedes mit Smart, BMW mit Mini und VW haben sich diesmal mit jeweils mehr als einem Dutzend wieder viel vorgenommen. Auch Audi hat mit über zehn Neuheiten wieder einiges zu tun. Es schließen sich Ford und Opel (mit Fokus auch auf neue Motoren) an. Mitunter mehr oder weniger gezwungenermaßen lassen es Alfa Romeo, Fiat, Honda, Hyundai, Jeep, Mitsubishi, Subaru, Suzuki oder Volvo eher gemächlich mit einer bis maximal drei Neuvorstellungen angehen.

Bis zu BMW samt Mini

 Doch der Reihe nach: Alfa setzt auf Mito und Giulietta Quadrifoglio Verde und 4C-Cabrio. Alpina wartet mit B4 Coupé und Cabrio auf. Bei Audi spannt sich der Bogen vom S8 über A3 Cabrio, A3 g-tron, S3 Limousine, S1, S3 Cabrio, A3 e-tron, A7/S7/RS7, TT Coupé und TTS Coupé bis hin zu A6/S6/RS6. Bentley hält sich mit Continental GT und GTC nobel zurück. BMW und Mini bereiten 4er-Cabrio, 2er-Coupé, X3, Mini, M3, M4 Coupé, 4er-Gran-Coupé, X4, Mini One/Cooper SD, i8, Active Tourer M4 Cabrio und X6 vor.

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Von Cadillac bis Hyundai

Cadillac und Chevrolet, die General-Motors-Einstiegsmarke, die sich bis 2015 aus Europa zurückziehen wird, haben CTS, Corvette Cabrio, Escalade und ELR im Programm. Bei Citroën sind DS5 Blue, Jumper, Elektro-Berlingo, C1, C5 Crosser, DS3 und C4 Cactus angesagt. Ferrari und Maserati rüsten mit Sechszylinder-Quattroporte, La Ferrari, Quattroporte Diesel, 458 Speciale und California II auf. Fiat treibt beim kleinen 500er die Ableitungen mit der X-Variante weiter. Bei Ford finden sich Tourneo Connect, Courier, Transit, EcoSport, C-Max Energi, S-Max, Mondeo, Mustang und Galaxy in der Liste. Honda führt lediglich Civic und Civic Tourer an, Hyundai i10 LPG und i20.

Von Jaguar bis Mitsubishi

Jaguar und Land Rover wollen mit Neunstufen-Automatik-Evoque, langem Range Rover, Range Rover Hybrid und Sport Hybrid sowie mit dem F-Type Coupé weiter wachsen. Jeep listet Cherokee und Jeepster auf. Kia versucht es mit Soul, Sportage, Optima Hybrid und Elektro-Soul. Lamborghini bringt den Gallardo-Nachfolger Huracán. Mazda schiebt 3er-Stufenheck, MX-5, 2er und CX-3 in die Pipeline. Und Mercedes samt Smart will es mit GLA, C-Klasse, S 300 Bluehybrid, S 600, S 65 AMG, GLA 45 AMG, V-Klasse, S-Coupé, CLS, C-Klasse-T-Modell, S 500 Plug-in-Hybrid, B-Klasse, Elektro-B-Klasse, Fortwo, Forfour, S 600 Maybach und GT wissen. Bei Mitsubishi sind Outlander-Plug-in-Hybrid und Pajero an der Reihe.

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Von Nissan bis Volvo

Bei Nissan und der Nobeltochter Infiniti spielen Qashqai, X-Trail, XQ50, XQ70 und Q30 die wichtigste Rolle. Opel fährt Meriva, Vivaro, Adam Cabrio und Corsa neu vor. Peugeot kommt mit 3008, 5008, 308 Blue, 308 SW, 108 508 und 508 SW daher. Die Bandbreite bei Porsche reicht vom 918 Spyder über Panamera Turbo S, Macan, 911 Targa und 911 GT3 RS bis zum Cayenne. Renault und Dacia bieten die Duster-, Mégane-, Twingo- und Laguna-Neuauflagen an. Rolls Royce lässt den Ghost überarbeiten. Bei Seat werden León TGI, León Cupra und Allrad-León genannt, bei Škoda Yeti, Octavia Scout und Fabia, bei Subaru lediglich der WRX STi, bei Suzuki der Alto+. Bei Toyota und Lexus sind Verso Diesel, Aygo, Auris, LF-NX, Yaris und RC Coupé aktuell. Bei Volvo könnte es schon der nächste XC90 sein.

Die Volkswagen-Kernmarke

Und VW zeigt vom Polo über E-Golf, Golf Sportsvan, Cross Polo, Polo Bluemotion, Polo Blue GT, Scirocco, Golf Twin Drive, Jetta, Touareg, Passat/Variant bis hin zum Golf R, wie die Volkswagen-Kernmarke im neuen Jahr dazu beitragen will, dass der Konzern bis spätstens 2018 vor Toyota und General Motors der größte Autobauer der Welt ist.

auto.de/Günther Koch/KoCom/Fotos: Koch

 

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