Auto Salon Genf – Schweizer Autoquartett am See
Auto Salon Genf - Schweizer Autoquartett am See Bilder

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Der schnellste unter den V8 Vantages ist der neue S Bilder

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Der Hyundai i40 cW ist ein Mittelklassekombi Bilder

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Toyota will mit dem FT 86 Concept wieder sportlich werden Bilder

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Ein Konzeptauto des nächsten Subaru Impreza wird ebenfalls in Genf gezeigt Bilder

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Der Kia Picanto bleibt klein, ist aber ansonsten völlig neu Bilder

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Die dritte Generation des Roadster SLK wartet auf die Besucher Bilder

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Mazda zeigt mit dem Minagi eine neue Van-Studie Bilder

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Zum ersten Mal gibt es einen Ferrari mit Allradantrieb, den FF Bilder

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Auch der Chevrolet Captiva kommt neu Bilder

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Schweizer Autoquartett am See, neu ist das 6er Cabrio Bilder

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Im Frühling erwachen nicht nur die Knospen der Pflanzen, auch neue Autos rollen aus den Studios. – zumindest Anfang März in Genf. Dort, auf der ersten europäischen Automesse des Jahres, zeigen die Hersteller ihre Entwürfe. Weit über 100 Neuvorstellungen werden 2011 in den Palexpo-Hallen erwartet. Wir zeigen die wichtigsten schon jetzt.

Audi

Audi wird in Genf sportlich. Die Ingolstädter zeigen den RS3 mit dem Fünfzylinder aus dem TT-RS und 250 kW/340 PS für 49.900 Euro. Der S7 produziert mit seinem doppelt aufgeladenen V8 starke 331 kW/450 PS. Neben dem Kraftwerk sind die veränderten Front- und Heckschürzen sowie die speziellen Leichtmetallfelgen im Doppelspeichendesign eine Augenweide. Dass Audi auch sparsam kann, soll der Q5 Hybrid beweisen. Das SUV wird von einem 2,0-Liter-Vieryzlinder und einem Elektromotor versorgt, die Systemleistung beträgt 180 kW/245 PS. Der Lithium-Ionen-Akku findet unter dem Kofferraumboden Platz.

Aston Martin

Aston Martin stellt seinem Einstiegsmodell V8 Vantage ein weiteres Modell zur Seite. Wichtigste Errungenschaft des neuen V8 Vantage S ist der leistungsgesteigerte 4,7-Liter-V8, der es jetzt auf 321 kW/436 PS bringt. Die Kombination [foto id=“342227″ size=“small“ position=“left“]aus stärkeren Motor und verbesserter Aerodynamik kostet 132.000 Euro und wird ab März erhältlich sein.

BMW

Nicht weniger flott ist das neue 6er Cabrio von BMW geworden. Die Bayern zeigen den Viersitzer, der länger, breiter und flacher als sein kontrovers gezeichneter Vorgänger ist, erstmals einem breiten europäischen Publikum. Für Vortrieb sorgt im 640i ein 235 kW/320 PS starker 3,0-Liter-Sechszylinder-Reihenmotor, im 650i ein 300 kW/407 PS leistender 4,4-Liter-V8. Die Preise beginnen bei 83.300 Euro. Zudem feiert der neue, sparsame Turbobenziner seine Premiere, der im X1 auf Verbrauchswerte von 7,9 Litern bei 245 PS Leistung kommt.

Chevrolet

Zum Preis eines 6er Cabrios erhält man drei Chevrolet Captiva. Der Amerikaner, der technisch eng mit dem Opel Antara verwandt ist, kostet ab 25.690 Euro und kommt jetzt in neuem Kleid und modernisierter Technik. Auffälligstes Merkmal des überarbeiteten Modells ist der zweigeteilte Kühlergrill, gefolgt von den geänderten Scheinwerfern und den in die Außenspiegel integrierten Blinkern. Unter der Haube kommen vier überarbeitete Motoren zum Einsatz, die Leistung reicht von 120 kW/163 PS bis 190 kW/258 PS.

Ford

Nach seinem Auftritt in Detroit, steht bei Ford der Focus im Mittelpunkt des Auftritts. Das Weltauto kommt auch mit Elektroantrieb.

Ferrari

Ferrari bricht in Genf mit seiner Tradition. Zum ersten Mal in ihrer 64-jährigen Geschichte zeigt die italienische Supersportwagenmarke nicht nur einen Shooting Brake, [foto id=“342228″ size=“small“ position=“right“]sondern auch Allradantrieb. Der FF wird erstmals auf dem Genfer Autosalon als Nachfolger des eher glücklosen 612 Scaglietti dem Publikum präsentiert und diesen Sommer zu den Händlern kommen.

Fiat

Der Dodge Journey kommt nun als Fiat Freemont mit aufgefrischtem Design und neuem Markenzeichen. Für den Antrieb des Van mit drei Sitzreihen sind wahlweise zwei Vierzylinder-Diesel oder einem V6-Benziner im Angebot. Dafür verschwindet die Marke Chrysler vom deutschen Markt. Künftig werden die US-Autos unter dem Lancia-Logo verkauft.

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Auto Salon Genf – Schweizer Autoquartett am See – Teil II

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Honda

Honda legt bei seinem Mittelklasse-Modell Accord Hand und hübscht Limousine und Kombi leicht auf. Neben den optischen Retuschen an den Scheinwerfern und Stoßfängern wurde auch der Kühlergrill modifiziert. Am Heck lassen geänderte Rückleuchten bei der Limousine den Unterschied zum Vorgänger erkennen. Beim Diesel reduziert sich der CO2-Ausstoß und neu im Programm wird ein 132 kW/180 PS Motor beim Accord S sein.

Hyundai

Der Hyundai i40 cW ist ein Mittelklassekombi, der gegen Opel Insignia Sports Tourer, Mazda6 Kombi und Renault Laguna Grandtour ab Juni antreten soll. Die bei vielen europäischen Kunden wohl weniger gefragte Limousine wird erst Ende des Jahres nachgereicht. Der Hyundai i40 tritt die Nachfolge des Sonata an. Er hat sich deutlich dem europäischen [foto id=“342230″ size=“small“ position=“left“]Geschmack angepasst. Ein großer Kühlergrill, stark geschlitzte Scheinwerfer und eine ansteigende Schulterlinie bei gleichzeitig leicht coupéhaft abfallendem Dach lassen ihn dynamischer wirken.

Infiniti

Infiniti gibt sich nicht nur vornehm, sondern auch innovativ. Als erstes Auto des RenaultNissan-Konzerns in Deutschland wird der Infinit M35h mit einem eigen entwickelten Hybridantrieb ausgerüstet. Der von Nissan entwickelte Antrieb leistet insgesamt 268 kW/364 PS. Damit sprintet der M35h in 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt.

Jaguar

Jaguar liebt es traditionell sportlich, allerdings auch hochpreisig. Um dem entgegen zu wirken, wollen die Engländer demnächst einen zweitürigen Roadster anbieten, der auch das junge Publikum anspricht. Der XE bekommt eine Alukarosserie und neue V6-Motoren. Ab 2013 soll er in den Verkauf kommen.

Kia

Kia gibt sich nicht nur optisch moderner, sondern auch sparsamer. Das gilt insbesondere für die zweite Generation des  Picanto, der in der Schweiz präsentiert wird. Erstmals kommt der Kleinwagen auch als auch Dreitürer. Der Stadtwagen wird in drei Motorvarianten angeboten, die Preise werden um die 10.000 Euro liegen, wenn der Verkauf Mitte des Jahres startet. Sportlicher wollen die Koreaner mit dem Rio werden. Die kommende Generation wird länger, flacher und breiter, soll mehr Emotionen wecken und damit die Zielgruppe der 25- bis 49-Jährigen ins Visier nehmen.

Lamborghini

Dass auch stolze Stiere eines Tages abdanken müssen, sieht man bei Lamborghini. Der seit fast zehn Jahren gebaute Murcielago bekommt einen Nachfolger – den Aventador. Der neue 6,5-Liter-V12 leistet 700 PS, die er permanent auf alle vier Räder verteilt. Der Preis dürfte deutlich jenseits der 200.000 Euro-Marke liegen.

Mazda

Mazda zeigt erstmals seine Studie Minagi. Das Konzeptfahrzeug soll einen Ausblick auf ein zukünftiges Crossover-SUV geben und ist in der neuen Formensprache „Kodo“ („Seele der Bewegung“) gestaltet. Gemeint ist damit der Moment, in dem sich die angestaute Energie entlädt. Unter der Haube steckt die neue Mazda-Skyactiv-Technologie. Dazu gehören neu entwickelte Motoren, Getriebe und Fahrwerk, die den Verbrauch deutlich senken, gleichzeitig aber die Fahrfreude steigern sollen.[foto id=“342231″ size=“small“ position=“right“]

Mercedes

Die ist beim neuesten Wurf von Mercedes garantiert. Die dritte Generation des SLK soll neben einem modernen Design mit neuen Ausstattungen wie einem optionalen Panoramaglasdach, das sich auf Knopfdruck abdunkelt, oder zwei schwenkbaren Windschotts gegen Zugluft bei Fahrten mit versenktem Dach überzeugen. Sparsamere und zugleich sportlichere Motoren erhöhen dabei die Fahrfreude. Die Preise beginnen bei 38.675 Euro. Deutlich teurer ist mit 71.340 Euro der C63 AMG, er bietet neben mehr Platz vor allem deutlich mehr Leistung. Unter der Haube pulsiert der 6,3-Liter-V8-Saugmotor mit 336 kW/457 PS, der die Limousine in 4,5 Sekunden und den Kombi in 4,7 Sekunden auf Tempo 100 katapultiert. Daneben präsentieren die Schaben mit dem Coupé die dritte Variante ihrer C-Klasse. Zu der eleganten Hülle kommt eine Fülle neuer Assistenzsysteme, um die Fahrt komfortabler und sicherer zu gestalten.

Lesen Sie weiter auf Seite 3: Auto Salon Genf – Schweizer Autoquartett am See – Teil III

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Mitsubishi

Mitsubishi will nächstes Jahr einen neuen Kleinwagen als Nachfolger für den beliebten Colt auf den Markt bringen. Wie dieser aussehen könnte, zeigt die Studie Concept Global Small als Fünfsitzer. Die spätere Serienversion wird von 1,0- und 1,2-Liter-Motoren über ein CVT-Getriebe bewegt und soll CO2-Emissionen von 90 Gramm je Kilometer realisieren, was einem Verbrauch von weniger als 4 Liter entspricht.

Opel

Opel schraubt kräftig weiter an seinem Image. Der kompakte Astra bekommt jetzt einen dreitürigen und sportlicheren GTC zur Seite gestellt und der beliebte Van Zafira wird komplett überholt. Die dritte Generation misst nun 4,69 Meter und soll wieder gegen die recht neuen Ford Galaxy, Seat Alhambra und VW Sharan antreten. Markstart wird im Oktober sein.

Peugeot

Peugeot frischt den seit 2007 gebauten 308 etwas auf. Die französische Kompaktklasse erhält dabei aber nur leichte Retuschen.[foto id=“342233″ size=“small“ position=“left“]

Saab

Saab bleibt sich seiner Tradition treu. Der sportlich gezeichnete Fünftürer namens 9-5 SportCombi ist mit den gleichen Turbomotoren wie die Limousine erhältlich. Die Linienführung nimmt mit ausgeprägter C-Säule das Motiv der vorausgegangenen 9-5-Baureihe auf und setzt sich gleichzeitig vom weiterhin angebotenen 9-3 SportCombi ab. Der 9-5 SportCombi ist nach der 9-5 Limousine und dem SUV 9-4X das dritte Modell, das die Wiedergeburt der Marke Saab symbolisiert.

Toyota

In kleinen Schritten nähert sich Toyota dem Thema Sportwagen. Das FT 86 II concept genannte Fahrzeug soll bereits weitgehend das Design des späteren Serienmodells zeigen, das in Kooperation mit Subaru, die den Boxermotor für den hinterradgetriebenen Sportler liefern, entsteht. Vorgesehen ist ein 2,0-Liter-Motor, der 110 kW/150 PS leistet. Zudem wird auch der Prius +, der seine Weltpremiere in Detroit feierte, am Genfer See zu sehen sein.

Subaru

Der Subaru Trezia zielt auf die Kunden von kompakten Vans und kommt einem auf den ersten Blick bekannt vor. Der japanische Allradspezialist Subaru gehört zum Fuji Heavy Industries (FHI) Konzern. An dem ist wiederum Toyota mit 16,5 Prozent beteiligt. Vor diesem Hintergrund erklärt sich, warum der neue Subaru Trezia dem Toyota Verso S sehr [foto id=“342234″ size=“small“ position=“right“]ähnlich sieht. Die Preise orientieren sich am Toyota-Gegenstück, dürften also bei 15.000 Euro beginnen. Kantiger wird es bei den Japanern mit dem neuen Impreza. Der Viersitzer misst 4,52 Meter und ist 1,82 Meter breit, seine Höhe beträgt 1,53 Meter. Unter der Haube steckt die neue Generation des 2,0-Liter-Vierzylinder-Boxermotors.

Volkswagen

Volkswagen hatte mit dem Eos wenig Erfolg. Deshalb ziehen die Wolfsburger jetzt die Reißleine und bringen wieder ein Golf Cabrio, das nicht nur auf der Basis des Kompaktklässlers stehen, sondern ihm auch noch ähnlich sein soll. Überarbeitet wird auch das Tiguan, das sich ebenfalls die Gene des erfolgreichen Golf teilt. Die Front passt sich dem VW-Konzern-Design an: Ein neuer Kühlergrill und neu gezeichnete Scheinwerfer sowie geänderte Rückleuchten machen den Unterschied zum Vorgänger deutlich.

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