IAA 2009 – Von Stand zu Stand: Renault bis Wiesmann (Teil 5/5)
IAA 2009 - Von Stand zu Stand: Renault bis Wiesmann (Teil 5/5) Bilder

Copyright:

IAA 2009 - Von Stand zu Stand: Renault bis Wiesmann (Teil 5 - Ende) Bilder

Copyright:

IAA 2009 - Von Stand zu Stand: Renault bis Wiesmann (Teil 5 - Ende) Bilder

Copyright:

IAA 2009 - Von Stand zu Stand: Renault bis Wiesmann (Teil 5 - Ende) Bilder

Copyright:

IAA 2009 - Von Stand zu Stand: Renault bis Wiesmann (Teil 5 - Ende) Bilder

Copyright:

IAA 2009 - Von Stand zu Stand: Renault bis Wiesmann (Teil 5 - Ende) Bilder

Copyright:

IAA 2009 - Von Stand zu Stand: Renault bis Wiesmann (Teil 5 - Ende) Bilder

Copyright:

IAA 2009 - Von Stand zu Stand: Renault bis Wiesmann (Teil 5 - Ende) Bilder

Copyright:

IAA 2009 - Von Stand zu Stand: Renault bis Wiesmann (Teil 5 - Ende) Bilder

Copyright:

IAA 2009 - Von Stand zu Stand: Renault bis Wiesmann (Teil 5 - Ende) Bilder

Copyright:

IAA 2009 - Von Stand zu Stand: Renault bis Wiesmann (Teil 5 - Ende) Bilder

Copyright:

Renault

Der kompakte Renault Mégane kommt als Stufenhecklimousine „Fluence“ zur IAA nach Frankfurt. Äußerlich tritt der Viertürer mit mandelförmigen Scheinwerfern und einer nach innen gewölbten Motorhaube eigenständig auf, der Innenraum hingegen orientiert sich deutlich am drei- und fünftürigen Mégane. Mit einer Länge von 4,60 Metern ist der Fluence fünf Zentimeter größer als sein Hauptwettbewerber VW Jetta, zum Mittelklassemodell Renault Laguna fehlen ihm zehn Zentimeter.

Für den Antrieb stehen zunächst zwei Benziner und ein Diesel mit Leistungswerten zwischen 66 kW/90 PS und 103 kW/140 PS zur Wahl. Für den stärkeren Selbstzünder steht neben einer manuellen Sechsgangschaltung auch ein Doppelkupplungsgetriebe zur Wahl. Der Mégane-Viertürer erweitert die Modellpalette des französischen Golf-Konkurrenten und stellt ihn dem Fünftürer, dem Coupé und dem Kombi zur Seite. Auch die Sportversion des Mégane ist mit ihrem 184 kW/250 PS starken 2,0-Liter-Turbomotor vertreten.Daneben präsentiert Renault seinen Kleinstwagen Twingo als sportliches, zweisitziges Cabrio sowie eine Studie mit Elektromotor, den erst kürzlich aufgefrischten Kleinwagen Clio und den Scirocco-Wettbewerber Mégane Coupé.

Rolls-Royce

Auf eine Kombination aus Komfort, purem Luxus und überragender Motorleistung setzt der neue Rolls-Royce Ghost. Seine stolze Motorleistung von 429 kW/570 PS schöpft die Oberklasselimousine aus einem Zwölfzylinder-Turbobenziner. Das neu entwickelte 6,6-Liter-Triebwerk beschleunigt das Einstiegsmodell der Luxusmarke in 4,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 250 km/h begrenzt. Die Kraftübertragung übernimmt die neue Achtgang-Automatik vom deutschen Zulieferer ZF. Der Rolls-Royce Ghost soll als kleiner Bruder des Phantom neue Kundenkreise für die BMW-Tochter erschließen. Der Endpreis in Deutschland beträgt rund 230 000 Euro. Dafür gibt es eine 5,40 Meter lange Luxuslimousine im leicht modernisierten Edel-Look der Marke. Technisch basiert der Ghost in Teilen auf der Oberklasselimousine BMW 7er.

Saab

Als Flaggschiff der schwedischen Marke kommt die neue Generation des Saab 9-5 daher. Der Mittelklässler teilt sich die Plattform mit dem Opel Insignia, ist aber mit mehr als fünf Metern Länge deutlich größer als der Rüsselsheimer. Äußerlich setzt der Neue auf Rundungen an Front- und Heckpartie. Kontrastiert werden diese durch das an den Vorgänger erinnernde, nahezu flache Dach, das ab der breiten C-Säule fließend in ein kurzes Heck übergeht. Den Antrieb erledigen Sechszylinder-Benziner sowie ein Vierzylinder-Dieselmotor. Der Marktstart in Deutschland dürfte im Frühjahr 2010 erfolgen, rund ein halbes Jahr später kommt eine Kombiversion. Preise sind noch nicht bekannt, dürften aber bei knapp 35 000 Euro starten. Der seit zwölf Jahren technisch unverändert gebaute Vorgänger kostet zurzeit ab 32 650 Euro.

Seat

Als stärkstes Modell der Markengeschichte präsentiert Seat den Leon Cupra R. Die Hochleistungsversion des Kompaktklässlers wird von einem 195 kW/265 PS starken 2,0-Liter-Turbobenziner angetrieben, der mit 5 PS mehr auch im Schwestermodell VW Golf R seinen Dienst verrichtet. Der Fronttriebler sprintet in 6,1 Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h erreicht. Der Durchschnittsverbrauch soll bei 8,1 Litern auf 100 Kilometern liegen. Von den schwächer motorisierten Varianten grenzt sich das Top-Modell unter anderem durch ein „R“-Logo an Grill und Heckklappe ab. Ausgestattet ist der Sportwagen mit gepolsterten Schalensitzen, mit einem Leder bezogenen Multifunktionslenkrad und Pedalen aus Aluminium. Für Sicherheit sorgen sechs Airbags und der Schleuderschutz ESP mit elektronischer Differenzialsperre. Der Einstiegspreis beträgt 29 999 Euro.

Der Kleinwagen Ibiza zeigt sich als seriennahe Studie eines Kombis. Bereits im kommenden Jahr soll der Ibiza ST auf den Markt rollen und schickes Design mit Familienfreundlichkeit verbinden. Daneben sind auf dem Messestand der Spanier Spritspar-Versionen der Kompaktklässler Altea und Leon zu sehen.

Skoda

Als Kombi will der Skoda Superb zum praktischen Familienauto werden. Der Mittelklässler setzt mit seinem schräg stehenden Heck auf ein modisches Blechkleid. Durch schwarze B- und C-Säulen und die beinahe gerade verlaufende Fensterlinie wirkt der „Combi“ gestreckt, in Kombination mit der schräg stehenden D-Säule aber auch sehr dynamisch. Die Motorenpalette gleicht der der Limousine. So stehen drei Benziner- und drei Dieselmotoren mit einem Leistungsband von 77 kW/105 PS bis 191 kW/260 PS zur Verfügung, Allrad und ein Doppelkupplungsgetriebe können wohl ebenfalls geordert werden. Auch an der Länge hat sich gegenüber dem Viertürer nicht viel geändert. Auf den Markt kommt der neue Lademeister Ende des Jahres.

Octavia: Mit einem Autogasantrieb ab Werk rüstet Skoda den Octavia aus. Das ab sofort verfügbare Mittelklassemodell kostet dann mindestens 18 190 Euro, was einem Aufpreis von 1 550 Euro gegenüber dem Benziner entspricht. Der Octavia LPG wird von dem 1,6-Liter-Ottomotor angetrieben, der mit Autogas befeuert 72 kW/98 PS leistet. Im Benzinbetrieb verfügt der neue Skoda über 75 kW/102 PS. Der Tank für den alternativen und kostengünstigen Kraftstoff ist platzsparend in der Reserveradmulde untergebracht worden und fasst 44 Liter.

Yeti: Ebenfalls auf dem Stand von Skoda zu sehen sind der neue Offroader Yeti sowie der neue Superb.

Smart

Mit einem verbesserten Elektroantrieb rollt der Smart Fortwo Electric Drive daher. Anstelle der bisher eingesetzten Zebra-Batterie kommt dann ein vom kalifornischen Kooperationspartner Tesla zugelieferter Lithium-Ionen-Akku zum Einsatz. Die ersten Fahrzeuge der neuen Generation gehen an ausgewählte Leasingkunden, 2012 soll der City-Stromer für Jedermann zu haben sein. Trotz der neuen Batterietechnik hat sich an den Fahrleistungen des 30 kW/41 PS starken Zweisitzers kaum etwas geändert. Die Reichweite pro Akku-Füllung soll weiterhin nur rund 115 Kilometer betragen, der Sprint von null auf 60 km/h dauert 6,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei stadtgerechten 100 km/h. Vorteile der Lithium-Ionen-Technik sind jedoch laut Hersteller eine verbesserte Dauerhaltbarkeit und kurze Ladezeiten. Nach drei Stunden an der haushaltsüblichen Steckdose soll der Stromvorrat für 30 Kilometer bis 40 Kilometer reichen. Vollständig gefüllt ist der Akku nach rund acht Stunden. Die Betriebskosten für den Elektro-Smart liegen laut Hersteller bei zwei Euro pro 100 Kilometer. Berechnungsgrundlage sind die aktuellen deutschen Stromtarife. Gleichzeitig sollen gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren nur geringe Wartungskosten anfallen. Der Preis für den emissionsfrei fahrenden Kleinstwagen ist noch nicht bekannt.

Subaru

Die Neuauflage der Subaru-Schwestermodelle Legacy und Outback lassen erstmals vor europäischem Publikum ihre Hüllen fallen. Der Mittelklässler tritt mit markanterem Design, deutlich größeren Abmessungen, neuer stufenloser CVT-Automatik und insgesamt vier weiterentwickelten Boxer-Motoren gegen Konkurrenten wie Audi A4 Allroad, Volvo XC70, Renault Laguna oder Opel Insignia an. Neu im Programm ist der Boxer-Dieselmotor mit 110 kW/150 PS. Die Boxer-Ottomotoren können erstmals mit einer stufenlosen Automatik geordert werden. Der Outback ist außerdem mit einer neuen Topmotorisierung bestellbar, dem aus dem Tribeca bekannten 3,6-Liter-Boxer-Sechszylinder. Die Preise für den Legacy beginnen bei 28 100 Euro und der Outback startet bei 34 600 Euro. Damit ist der Outback bis zu 5 000 Euro preiswerter als manche Rivalen.

Suzuki

Mit einem neuen Dieselmotor rollt das überarbeitete Mini-SUV Suzuki SX4 zur Autoschau. Der 2,0-Liter-Antrieb leistet 99 kW/135 PS und verfügt über ein maximales Drehmoment von 320 Nm. Als durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch gibt der Hersteller 4,9 Liter je 100 Kilometer an. Außerdem zeigt der japanische Hersteller das Sondermodell Swift „limited 25“. Das anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Kleinwagens angebotene Modell verfügt unter anderem über Alcantara-Sitzbezüge. Ein weiteres Messe-Highlight ist das Sondermodell „City“ des SX4, zudem gibt Suzuki einen Ausblick auf das Motorradmodellprogramm 2010.

Toyota

Bei Toyota spielt statt dem Elektroauto der Hybridantrieb eine Hauptrolle. Weltpremiere feiert der Auris HSD Hybrid, der den Startschuss für die Ausweitung des Hybridantriebes auf die gesamte Modellpalette der Japaner geben soll. Daneben zeigt Toyota den neuen Prius Plug-in Hybrid, von dem 150 Einheiten Anfang kommenden Jahres an ausgewählte Flottenkunden verleast werden sollen. Erstmals in Europa zu sehen ist der neue Land Cruiser, der im vierten Quartal dieses Jahres auf den Markt kommt. Der stylische Kleinstwagen iQ wird in den beiden Ausführungen „Sport“ und „Collection“ präsentiert, die demonstrieren sollen, wie sich der Cityflitzer künftig personalisieren lässt. Der „Sport“ zeichnet sich durch ein betont dynamisches Blechkleid mit aggressiv gezeichnetem Lufteinlass aus. Mit Glasdach und Kuhfell-Sitzbezügen rollt hingegen der iQ „Collection“ zur Messe nach Frankfurt.

VW

Zu den Kleinwagen-Highlights der Messe zählt der dreitürige VW Polo, der zu Preisen ab 12 150 Euro beim Händler steht. Im Vergleich zum Fünftürer verfügt der Neue über breitere Türen und eine stärker ansteigende Fensterlinie. Durch die extrem schmale B-Säule wirkt das Fensterband des Steilheckmodells fast coupéhaft. Bei den Abmessungen sind Drei- und Fünftürer allerdings identisch: Die Länge beträgt 3,97 Meter, die Breite 1,68 Meter und die Höhe 1,49 Meter. Das Gepäckraumvolumen liegt zwischen 280 Litern und 952 Litern mit umgeklappter Rückbank. Für den Antrieb stehen zum Marktstart die sechs vom Fünftürer bekannten Motoren zur Wahl; je drei Diesel und Benziner decken ein Leistungsband von 44 kW/60 PS bis 77 kW/105 PS ab. Geschaltet wird serienmäßig über ein manuelles Fünfgang-Getriebe, für den stärksten Benziner ist gegen Aufpreis ein Doppelkupplungsgetriebe zu haben. Zur Serienausstattung des Dreitürers gehören unter anderem der Schleuderschutz ESP, Zentralverriegelung und ein höheneinstellbarer Fahrersitz. Gegen Aufpreis gibt es unter anderem Klimaanlage und ein schlüsselloses Zugangssystem. Das neue VW-Gesicht erobert nach und nach die Modellpalette der Wolfsburger. Nun haben auch Golf Variant, Touran und Jetta ein Facelift erhalten und demonstrieren künftig ganz offensichtlich ihre Verwandtschaft zu Golf VI und Polo.

Multivan: Auch die Großraumlimousine VW Multivan setzt auf das Erscheinungsbild der neuen VW-Frontpartie und ist darüber hinaus mit neuen Common-Rail-Dieselmotoren ausgerüstet. Die neuen 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel leisten wahlweise 62 kW/84 PS, 75 kW/102 PS, 103 kW/140 PS und 132 kW/180 PS und sollen den Spritverbrauch um bis zu 1,9 Liter gegenüber den alten Motoren senken. Als neues Top-Modell in der Kompaktklasse tritt der VW Golf R20 an. Der Nachfolger des Golf R32 verfügt nicht mehr über ein Sechszylindertriebwerk, sondern wird von einem Turbo-Vierzylindermotor mit rund 195 kW/265 PS angetrieben. Der bereits im vergangenen Jahr vorgestellte Golf GTI bringt es dagegen nur auf 155 kW/210 PS.

Das Thema Sparsamkeit repräsentieren die Studie eines Ein-Liter-Autos sowie ein VW Up mit Elektromotor. Das Ein-Liter-Auto ist ein stromlinienförmiger Zweisitzer, der bereits 2013 in Serie gehen könnte. Den Antrieb leistet ein aufgeladener Zweizylindermotor mit bis zu 45 PS. Darüber hinaus soll konsequent auf Leichtbau gesetzt werden. Die Karosserie ist aus Kohlefaser, der Rahmen besteht aus Aluminium und Magnesium, im Fahrwerk kommen Titan und Keramik zum Einsatz.Ebenfalls mit von der Partie sind drei neue Sparmodelle mit Start-Stopp-Automatik und Bremskraftrückgewinnung.

Polo Bluemotion: Der 55 kW/75 PS starke Dieselmotor des neuen Polo Bluemotion soll sich nach Angaben des Herstellers mit 3,3 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometern zufrieden geben. Durch diese Genügsamkeit soll der Kleinwagen mit 45-Liter-Tank über eine Reichweite von 1 363 Kilometern verfügen. Zu kaufen ist der kleine Sparer ab Anfang 2010. Die Preisliste beginnt bei rund 16 000 Euro. Der VW Golf Bluemotion mit 1,6-Liter-Common-Rail-Motor kann auf 77 kW/105 PS zurückgreifen und schluckt im Durchschnitt 3,8 Liter je 100 Kilometer. Die neue Generation des Öko-Modells kommt im späten Herbst auf den europäischen Markt und wird ab etwa 21 100 Euro zu haben sein.

Passat Bluemotion: Ab Anfang Oktober ist der besonders genügsame Passat Bluemotion bestellbar, der von dem gleichen Motor wie der Golf angetrieben wird. Im Schnitt genehmigt sich der Mittelklässler, der ab November ausgeliefert wird, laut Hersteller 4,4 Liter Diesel. Die Preisliste beginnt bei rund 27 100 Euro. VolvoMit neuer Optik und neuen Ausstattungsmerkmalen rollt das Stahldachcabrio C70 künftig über die Straßen. Der ab Ende 2009 erhältliche Viersitzer hat unter anderem ein neues Front-Design mit überarbeitetem Kühlergrill und Scheinwerfern sowie neue LED-Heckleuchten erhalten.

Auch im Innenraum durften die Designer Neuerungen durchführen, so zum Beispiel eine neue Oberflächentextur der Armaturentafel. Unverändert ist das dreiteilige Metalldach, das sich ausschließlich bei stehendem Auto binnen 30 Sekunden elektrisch öffnet und schließt. Die Sicherheitsausstattung des Cabrios umfasst unter anderem automatisch ausfahrende Metallbügel sowie Kopf-Schulter-Airbags.

Volvo

Mit sportlichem Blechkleid zeigt sich der Volvo XC60 R-Design. Die Sportvariante des Mittelklasse-SUV zeichnet sich unter anderem durch eine eigenständige Front mit mattsilber lackiertem Frontgrill, Nebelscheinwerfereinfassungen und Außenspiegelgehäusen sowie durch ein Sportfahrwerk und verchromte Auspuffendrohre aus. Im Innenraum fallen unter anderem Sportsitze, die Lederpolsterung und das Sportlenkrad mit perforiertem Leder ins Auge. Trotz optischer Tieferlegung bleibt die Bodenfreiheit der Serienversion erhalten. Auf den Markt kommt der XC60 R-Design noch in diesem Jahr, Preise sind noch nicht bekannt. Die Serienversion startet bei 41 400 Euro. Daneben zeigt Volvo auch den modellgepflegten C30 sowie dessen sportliche Interpretation C30 R-Design.

Wiesmann

Ohne Dach fährt der Sportwagen Wiesmann MF5 erstmals vor. Der Roadster wird von einem 5,0-Liter-V10-Ottomotor mit 373 kW/507 PS angetrieben und erreicht Tempo 100 aus dem Stand nach 3,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 310 km/h. Der Verbrauch auf 100 Kilometern soll in Kombination mit dem serienmäßigen sequentiellen Getriebe 13,1 Liter betragen. Äußerlich unterscheidet sich das neue Top-Modell unter anderem durch einen ausfahrbaren Heckflügel und zusätzliche Lufteinlässe an der Flanke von den schwächer motorisierten Versionen. Zur Ausstattung des Zweisitzers gehören unter anderem zweistufige Airbags für Fahrer und Beifahrer und der Schleuderschutz ESP. Die Preise für den auf 55 Einheiten limitierten Sportwagen beginnen bei 189 500 Euro.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Seat Ibiza.

Der Seat Ibiza als Bekenntnis zur Kleinwagenklasse

Mercedes-AMG GLE 63.

Mercedes-AMG GLE 63 Coupe Erlkönig auf Tour

Aston Martin Vantage Roadster.

Open Air: Aston Martin Vantage Roadster

zoom_photo