Der Rolls Royce Phantom begeistert durch sein Fahrverhalten
Abhängig vom Antriebsaggregat sind bis zu 460 PS Leistung drin. Als Einstieg sind bereits 460 PS verfügbar. Performance-Liebhaber können sich bei dem mit Heckantrieb ausgestatteten Topmodell über 6,7 Liter Hubraum und eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h freuen. Der Phantom bescheinigt von der ersten Generation bis hin zur Jüngsten beste Werte in Sachen Agilität. Ein knackiges, aber dennoch komfortables Fahrwerk sorgt für überzeugende Fahreigenschaften. Ein manuelles Schaltgetriebe sucht man hingegen vergebens - der Phantom ist nur noch mit einer 6-Stufen Automatik erhältlich. Das Angebot an Assistenzsystemen und das Infotainment sind als ausgereift und zufriedenstellend zu bewerten.Alle Rolls Royce Phantom Modelle
Rolls Royce Phantom Angebote
Motoren und Leistung
Zum Thema Motorisierung: Das Triebwerk verfügt über einen 6,7-Liter-12zylinder-Benziner. Alternativ gibt es zusätzlich einen Antrieb mit 6,7-Liter-12zylinder-Aggregat. Die Spanne an Pferdestärken beim Rolls Royce Phantom reicht dabei von 460 PS bis 460 PS. Die Motoren des Rolls Royce Phantom, die 720 Newtonmeter (Nm) Drehmoment produzieren, liefern sofortige Rückmeldung. Für den Standardsprint benötigt der Rolls Royce weniger als 6,1 Sekunden. 240 Stundenkilometer schafft der Wagen in der Spitze.
- Maximale 460 Pferde für den Top-Benziner
- 460 PS beim Einsteigermodell
- Als Benziner verfügbar
- 6,7 Liter Hubraum am oberen Spektrum
- 240 Km/h maximale Höchstgeschwindigkeit
- Bis zu 460 Pferde beim Topmodell
Sicherheit
Der Rolls Royce Phantom liefert bei der ein rundes Bild ab. Die passiven Sicherheitssysteme lassen kaum Wünsche offen.
- Für mehr Sicherheit: Seitenairbag
Ausstattung und Highlights
Bei der aktuellen Baureihe sind Assistenzsysteme und Infotainment auf der Höhe der Zeit. Der Rolls Royce Phantom bringt eine Klimaanlage mit.
Serienbeschreibung
Ein Auto der Extraklasse ist der Rolls Royce Phantom zweifellos. Denn nahezu alles an dem Wagen ist ungewöhnlich – von der nicht enden wollenden Motorhaube über den Spiegelsaal-Kühlergrill bis hin zum sanft zulaufenden Hinterteil. Seine Türgriffe fassen sich an wie Goldbarren und selbst sein Langflorteppich lässt die eigenen Füße fast verschwinden. Doch wer glaubt, damit sei die Erlebnisreise in der legendären Luxuslimousine schon beendet, irrt sich gewaltig. Sein hölzernes Armaturenbrett ist mit verchromten Instrumenten geradezu gespickt und auch die zweite Reihe an Bord der Limousine ist ein echtes Highlight. Schließlich ist dort viel Platz für Prominente, die oft und gern in einem Rolls Royce Phantom Platz nehmen und auf die ein edel verkleidetes Refugium wartet.
In James Bonds "Goldfinger" geht der Rolls Royce Phantom auf Gangsterjagd
Ganze 5.83 Meter lang ist die Limousine der Superklasse, welche besonders für die anspruchsvolle Kundschaft weit mehr als nur ein Geheimtipp ist. Dass die Insassen auch im Innenraum viel Luxus erwartet, ist selbstverständlich. Ob Hintertüren, die sich weit nach vorn öffnen und durch die modernste Elektronik automatisch zuziehen lassen oder integrierte Regenschirme für die Fondpassagiere – der Rolls Royce Phantom hat so mancherlei Extras zu bieten, die selbst die kühnsten Träume wahr werden lassen. Außerdem kann die Luxuslimousine auf eine Geschichte zurückblicken, die ihr so leicht keiner nachmacht. Mit Unterbrechungen wird der Phantom in sechs Generationen zwischen 1925 und 1991 produziert. Viele der Modelle sind heute beliebte Oldtimer, die über hohe Sammlerwerte verfügen.
Der neue Phantom - auch als Cabrio und Coupé
Mittlerweile gehört die Rolls Royce Motor Cars Ltd. zum BMW-Konzern. Dieser kreiert seit 2003 eine 460 PS starke Limousine mit einem 6.75 Liter-Zwölfzylindermotor, der unglaubliche 720 Nm erreicht den Wagen in weniger als sechs Sekunden auf Tempo 100 katapultiert. Erst bei einer Spitzengeschwindigkeit von 240 km/h erreicht die aktuelle Version ihr Limit. 2007 wurde die Phantom-Familie außerdem um ein Cabriolet namens "Drophead" erweitert. Ein Jahr später folgte das Coupé, welches auf dem Cabrio basiert. Im Jahr 2011 erfolgte außerdem eine dezente Modellpflege.
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